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Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das das Heilpraktikerrecht einschließlich der dazu ergangenen Rechtsprechung umfassend aufarbeiten und insbesondere klären soll.Dieses Gutachten liegt seit April 2021 vor. Der Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V. hat den auf Heilpraktikerrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. René Sasse damit beauftragt, das Rechtsgutachten des Bundesgesundheitsministeriums zu analysieren und zu […] weiterlesen
Biologische Regenerations- und Vitalisierungskuren richten ihren Fokus auf eine durch günstige Ernährung gestützte Förderung menschlicher Gesundheit und menschlichen Wohlbefindens.
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Im Zentrum der Diagnose eines tibetischen Mediziners steht die Pulsdiagnose. Das konkrete Pulsen an den beiden Handgelenken der Klientin, des Klienten dauert ungefähr 10 Minuten. Der tibetische Pulser beurteilt nicht nur die Schnelligkeit des Pulses, er gewinnt Einblicke in den gesamten körperlichen und auch geistig-seelischen Zustand der diagnostizierten Person. Die grobstofflichen und feinstofflichen Energiezustände werden von ihm durch das Pulsen intuitiv erfasst.
In der Analyse des Pulses erkennt der tibetische Mediziner alle wesentlichen Bestandteile der Krankheit – denn der Puls ist für ihn unbestechlich und lügt nicht.
Anzumerken bleibt, dass das tibetische Pulsen eingebettet ist in eine zwanzigtausendjährige Entwicklung der Tibetischen Medizin. Schriftliche Zeugnisse fehlen uns, da das Heilwissen die größte Zeit mündlich weitergegeben wurde.
Die Irisdiagnostik sieht in den Augen (genauer: in der Regenbogenhaut des Auges - der Iris) einen Spiegel des gesamten menschlichen Körpers.
Der ganze Organismus ist auf der Iris vertreten. Die rechte Körperseite auf der Regenbogenhaut des rechten Auges, die linke dementsprechend.
Ignaz von Péczely (1822-1911)aus Ungarn, der Deutsche Emanuel Felke (1856-1926) legten die Grundlagen für die Irisdiagnostik.
Um die Irisfelder genauer zu lokalisieren, wird die Iris - gleich einer Uhr – in 60 Abschnitte eingeteilt und bestimmten Organen zugeordnet.
Die wesentliche Begründung für den Zusammenhang zwischen Organen und Iris liefern die Nervenschaltkreise des gesamten Körpers: Sie sind alle mit dem Auge verbunden.
Die Irisdiagnose wird heute von zahlreichen Heilpraktikern angewandt.
Anwendungsgebiete sind unter anderem: Atemwegsinfekte, Diabetes mellitus, Epilepsie, Organschwächen, Ohrenleiden, Stoffwechselstörungen.
Siehe auch: Augendiagnose.