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Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das das Heilpraktikerrecht einschließlich der dazu ergangenen Rechtsprechung umfassend aufarbeiten und insbesondere klären soll.Dieses Gutachten liegt seit April 2021 vor. Der Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V. hat den auf Heilpraktikerrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. René Sasse damit beauftragt, das Rechtsgutachten des Bundesgesundheitsministeriums zu analysieren und zu […] weiterlesen
Jeder Mensch verwendet den Begriff „Rheuma“ – doch jede/r meint dabei vielleicht etwas Verschiedenes an konkreter Krankheit. Wie kann das sein?
Rheuma ist ein umfassender Sammelbegriff für alle Krankheiten am Bewegungsapparat. Der Bewegungsapparat besteht aber aus: Knochen, Muskeln, Sehnen, Gelenkkapseln, Gelenkköpfen.
Daraus ergeben sich eine Fülle an konkreten Krankheiten: Bis heute sind das über 450.
Genannt seien: Gicht, Arthrose (durch Verschleiß), Arthritis (entzündete Gelenke), Weichteilrheuma.
Rheumatherapien gibt es somit sehr viele und sehr unterschiedliche. Bei den schulmedizinischen medikamentös angelegten Therapien treten teilweise schwerste Nebenwirkungen (auf Magen und Herz) auf.
Naturheilkundlich gibt es die unterschiedlichsten erfolgversprechenden Therapien.
Genannt seien: Polarity-Diät nach Randolph Stone, Pflanzenwirkstoffe (Brennessel, Birkenblätter, Goldrute, Bäder mit Fichtennadeln angereichert, Arnika-Salbe, Beinwell-Salbe), verschiedenste Wasseranwendungen.
Das Training der Augen kann auf verschiedenste Art und Weise geschehen. Der Fokus liegt auf konkreten Übungen, welche die Augenmuskulatur ausgleichen bzw. stärken. Damit kann dann auch auf einige Sehhilfen verzichtet werden.
Einer der Begründer von Augentraining ist der amerikanische Augenarzt William Bates.
Inzwischen gibt es in der Schulmedizin ganze Abteilungen von Krankenhäusern, welche sich mit den Augen beschäftigen. Viele naturheilkundliche Therapien können ebenfalls die Augen stärken.
Neugeborene leiden oft in den ersten Monaten an „3-Monats-Koliken“. Häufiges und langanhaltendes Schreien sind Anzeichen dieser Koliken. Diese Babys lassen sich auch nur schwer beruhigen. Die genaue Ursache dieser Verhaltensweise ist ungeklärt, sodass bei jedem Fall eine individuelle Beratung nötig ist.