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Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das das Heilpraktikerrecht einschließlich der dazu ergangenen Rechtsprechung umfassend aufarbeiten und insbesondere klären soll.Dieses Gutachten liegt seit April 2021 vor. Der Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V. hat den auf Heilpraktikerrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. René Sasse damit beauftragt, das Rechtsgutachten des Bundesgesundheitsministeriums zu analysieren und zu […] weiterlesen
Diese energetische Heilweise basiert auf der Tatsache, das feinstoffliche elektromagnetische Felder in bestimmten Schwingungsebenen den menschlichen Körper gleichsam umhüllen bzw. eine Tatsache seiner Existenz sind gleich wie das in seinen Adern fließende Blut.
Der Elektroingenieur Erich Rasche und der Arzt Franz Morell entwickelten in den 70er Jahren des 20. Jhds. ein Gerät, welches die speziellen elektromagnetischen Schwingungen von Klienten/Klientinnen ableitet, verarbeitet und gleichsam im Spiegelbild wieder an die Klientin, den Klienten zurückleitet. Diese „Therapieschwingungen“ lösen durch Krankheiten aus ihrer Mitte gebrachte Schwingungen wieder auf und stärken damit die Regenerationskräfte des Körpers.
Die Amsat-Messung ist ein Diagnose-Verfahren. Es richtet mittels Elektroden, welche an Füßen, Händen und Kopf der KlientInnen angebracht werden mit Hilfe kleinster Mengen von Strom die Aufmerksamkeit auf Energiestauungen bzw. auftretende Symptome an Organen oder anderen Körperteilen.
Die Ergebnisse werden auf Zeichnungen übertragen.
Im Fokus der Atemtherapie bzw. Atemarbeit stehen regelmäßig angewendete Atemübungen. Sie sollen bewirken, dass genügend „Lebensenergie“ („Chi“ bei den Chinesen genannt) durch gutes Atmen in den menschlichen Körper gelangt.
Die alten Kulturen des fernen Ostens haben sich seit Jahrtausenden um Atemarbeit gekümmert.
Wir finden Atemtherapie bei der Zen-Meditation in Japan, dem Yoga in Indien.
Heute gibt es verschiedenste Schulen für Atemarbeit: Genannt seien die Namen Clara Schlaffhorst (1863-1945), Hedwig Andersen (1866-1957), Cornelis Veening, Ilse Middendorf und Karlfried Graf Dürckheim.