Berufshaftpflichtversicherung und Rechtsschutzversicherung für Heilpraktiker

Aktuell

Gutachten des Bundesgesundheitsministeriums zum Heilpraktikerrecht

Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein ​ Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das das Heilpraktikerrecht einschließlich der dazu ergangenen Rechtsprechung umfassend aufarbeiten und insbesondere klären soll.Dieses Gutachten liegt seit April 2021 vor. Der Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V. hat den auf Heilpraktikerrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. René Sasse damit beauftragt, das Rechtsgutachten des Bundesgesundheitsministeriums zu analysieren und zu […] weiterlesen

Wissenswertes

Was Sie schon immer über Yoga wissen wollten.

Yoga ist der Versuch, die Gesamtheit von Körper, Geist und Seele auf eine neue, intensivere Stufe zu stellen.

Als erste Grundlage dienen Körperübungen, auf deren genauen Beherrschung die weiteren Stufen einer entwickelten Existenz auf der Erde, im Kosmos aufbauen.

Yoga kommt ursprünglich aus Indien und hat dort eine Jahrtausende alte Tradition. Seine wesentliche Bedeutung erschließt sich sprachlich: Im Sanskrit gibt es das Wort ‚yui’. Dies bedeutet ‚den Geist bündeln’ oder auch ‚ eine Stufe zu erreichen, die unmöglich zu erreichen scheint’. ‚Yui’ aber ist die Wortwurzel von ‚Yoga’.

Seit dem 19. Jahrhundert wird Yoga auch in westlichen Ländern ausgeübt. Seit den 70er Jahren wächst im Gefolge der kulturellen Umwälzungen der 68er-Bewegungen die Zahl der AnhängerInnen von Yoga weltweit.

Die verschiedenen Yoga-Schulen kennen unterschiedliche Wege bzw. Stufen auf dem Wege hin zu einer ‚erleuchteten’ Seinsweise.

Einer dieser Wege sei hier als Beispiel genannt:

1) Die Übungen kennenlernen und ausüben.
2) Dann die Widerstände überwinden.
3) Nun die Übungen machen und sich dabei auf die Atmung konzentrieren.
4) Als weiteren Schritt sich während der Übungen auf Töne und Laute konzentrieren.
5) Nun werden neue Dimensionen erreicht. Ich entspanne emotional. Aufgeregtheiten verschwinden. Das Gehirn muss nicht permanent plappern.
6) Auf einer neuen Stufe sind die Übungen ein willkommener Unterbau für die Arbeit von Seele und Geist: Die Seele kann neue Interpretationen erarbeiten. Der Geist lässt neue Inhalte zu. Die Inspiration beginnt.
7) Auf der folgenden Ebene begegne ich meinem Archetypen. Das Verständnis um die Facetten des anderen Menschen entsteht. Das Herz wird gelassen und kann verzeihen. Eine wirklich freie Partnerschaft wird möglich: Jede/r kann seinen eigenen freien Weg gehen, sich entfalten.
8) Die Inder beschreiben diese Ebene in ihrer Akasha-Chronik: Die Trennung von Ich und Du wird aufgelöst. Ich bin mit dem Wissen und dem Schmerz des ganzen Kosmos verbunden.
9) Die neunte Ebene ist die Ebene der unendlichen Ruhe. Das Knistern des Denkens hört auf. Ein Moment ist ein Jahrhundert und Jahrhunderte sind ein Moment.
10) Die Christen bezeichnen die zehnte Ebene als ‚unio mystica’. Es ist die Ebene des unendlichen Friedens. Unaussprechbares, Unfassbares, Ungreifbare.

 Monika Oberüber aus Kröpelin Angela Schmitz-Brungs aus Windhagen Claudia Huber aus Kerpen Stéphanie Abt aus Homburg-Kirrberg  Dr. med. Angeli Neter aus Hannover

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Was Sie schon immer über Bioresonanztherapie wissen wollten.

Diese energetische Heilweise basiert auf der Tatsache, das feinstoffliche elektromagnetische Felder in bestimmten Schwingungsebenen den menschlichen Körper gleichsam umhüllen bzw. eine Tatsache seiner Existenz sind gleich wie das in seinen Adern fließende Blut.

Der Elektroingenieur Erich Rasche und der Arzt Franz Morell entwickelten in den 70er Jahren des 20. Jhds. ein Gerät, welches die speziellen elektromagnetischen Schwingungen von Klienten/Klientinnen ableitet, verarbeitet und gleichsam im Spiegelbild wieder an die Klientin, den Klienten zurückleitet. Diese „Therapieschwingungen“ lösen durch Krankheiten aus ihrer Mitte gebrachte Schwingungen wieder auf und stärken damit die Regenerationskräfte des Körpers.

 Michael Lösch aus Neusäß Elke Albers aus Scheeßel Dipl.-Ing. Jürgen Möthrath aus Kaarst Manuel Grätz aus Saarbrücken Ulf Schröder aus Loitz

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Was Sie schon immer über Hopi-Ohrkerzen-Behandlung wissen wollten.

Diese Behandlung zielt auf die Ausleitung gesundheitsgefährdender Stoffe aus den Ohren.
Die Methode wurde zuerst in Asien, später auch im alten Griechenland verwendet. In Süd- und Nordamerika entwickelten die Indianer (u. a. die Hopi-Indianer) diese Behandlungsmethode autonom.

Eine Hopi-Ohrkerze ist normalerweise 20 cm lang. Sie besteht aus einem getränkten Leinentuch oder getränkten Papierfolien: Honigauszüge, Bienenwachs, Kräuter und Öle sind eingearbeitet und bewirken im Zusammenhang mit dem Luftsog, welcher durch kontrolliertes Abbrennen der Kerze entsteht, eine ausleitende Wirkung.
Die Ohrkerzen werden nacheinander auf beide Ohrenausengänge aufgesetzt und am anderen Ende angezündet.
Giftstoffe werden gelöst und ausgeleitet. Gleichzeitig wird heilender Kräuterrauch in die Ohren geleitet.

Hopi-Ohrkerzen werden beispielsweise bei Ohrgeräuschen, Schwindelgefühlen, Sinuitis, Migräne und Schlafstörungen angewandt.
Bei neueren Heilversuchen finden sie auch Verwendung als Chakrenkerzen.

 Claudia Schembri-Heitmann aus Wiggensbach Bettina Heiroth aus Berlin

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