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Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das das Heilpraktikerrecht einschließlich der dazu ergangenen Rechtsprechung umfassend aufarbeiten und insbesondere klären soll.Dieses Gutachten liegt seit April 2021 vor. Der Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V. hat den auf Heilpraktikerrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. René Sasse damit beauftragt, das Rechtsgutachten des Bundesgesundheitsministeriums zu analysieren und zu […] weiterlesen
Die Schulmedizin versteht Krebsbekämpfung als Erkennung und Entfernung des Tumors und eventueller Metastasen. Sie setzt dafür hochaggressive Verfahren ein.
Die komplementäre Krebstherapie setzt ganzheitlich bei Seele, Geist und Körper des Menschen an. Sie setzt dabei auf Behandlungen, welche das Immunsystem stärken sowie Seele und Psyche helfen, sich mit dem Krebs so auseinanderzusetzen, dass er überwunden werden kann.
Dabei haben sich verschiedene therapeutische Ansätze herausgebildet. Als wichtigste seien genannt:
Die Misteltherapie. Sie bewirkt eine Immunmodulation.
Die Thymus-Therapie. Sie fördert die Produktion von krebsabwehrfähigen T-Lymphozyten.
Die Behandlung mit Milzpeptiden. Sie lindern die Auswirkungen von Strahlen- oder Chemotherapie.
Vitamin-Zugaben. Vitamin C wirkt krebshemmend. Vitamin E bremst Alterungsprozesse.
Wärmeanwendungen. Krebs fürchtet Wärme…
Ozontherapien. Sie hemmen den krebseigenen Stoffwechsel.
Verschiedene Psychotherapien. Es geht darum, die Angst zu bewältigen, Zukunftsvisionen zu entwickeln, Krebsursachen sanft anzugehen.
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Der Philosoph René Descartes sowie der Physiker Isaac Newton begründeten im 17. Jahrhundert die moderne Weltsicht der westlichen Medizin: Es wird streng unterschieden zwischen Körper und Geist – die Seele bleibt gleich ganz weg. Der menschliche Körper wird praktisch einer Maschine gleichgesetzt, auf welche materiell eingewirkt werden muss, damit sie in einer durch und durch materiellen Welt gut funktioniert. Die Welt als Kosmos von Mensch – Natur – fein- und grobstofflichen Energien – von Seele, Körper und Geist hat in diesem Denken keinen Platz – oftmals bis heute.
So werden die mechanisch, chemisch, physikalisch messbaren Symptome eingeordnet, in ihren nackten „Störungen“ diagnostiziert und danach die „Krankheit“ behandelt.
Ganzheitliche Diagnostik knüpft in seinen Traditionen an die jahrtausendealten Vorbilder der Welt-Heilsysteme aus Indien, China, Tibet und der Indianer an. Moderne klassische Vorläufer sind die Anthroposophische Medizin, die Homöopathie, Polarity, Chranio-Sacral-Therapie u. a. Sie betrachtet den Mensch in seinem Geflecht zum ganzen Kosmos, seiner Verwurzelung in bestimmten gesellschaftlichen bzw. sozialen Grundlagen, in seinem Aufenthalt im ewigen Kreis von Gesundheit und Krankheit.
Im Fokus dieser Therapieform stehen die Wirbelsäule vom Kreuzbein bis zum Atlas, sowie die gesamte Rückenmuskulatur um Wirbelsäule und Schultern und auch das menschliche Becken.
Eine gute Rückentherapie wird individuell auf die Klientin, den Klienten abgestimmt und kann dann eine Fülle unterschiedlichster Therapien in Anwendung bringen.Genannt seien: Dorn- Wirbelsäulentherapie, Breuss-Massage, Polarity – Behandlungen, Yoga, TCM, Heilweisen, welche sich auf Körper, Geist und Seele richten.