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Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das das Heilpraktikerrecht einschließlich der dazu ergangenen Rechtsprechung umfassend aufarbeiten und insbesondere klären soll.Dieses Gutachten liegt seit April 2021 vor. Der Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V. hat den auf Heilpraktikerrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. René Sasse damit beauftragt, das Rechtsgutachten des Bundesgesundheitsministeriums zu analysieren und zu […] weiterlesen
Der Hintergrund von Numerologie liegt in der in Jahrtausenden herausgebildeten kulturellen Erfahrung der Menschheit mit der Wirkung von Zahlen.
Numerologie versteht Zahlen nicht nur als mathematisches Werkzeug. Sie erforscht und deutet auch die geistige, seelische und soziale Wirkung von Zahlen auf das Leben von Menschen.
Als kurze, unkommentierte Beispiele seien genannt:
- Die 7 Tage der Woche (von den Mondphasen abgeleitet)
- Die 12 Monate des Jahres (von den 12 Sternbildern des Tierkreises abgeleitet)
- 2 ( Sonne und Mond)
- 3 (im Christentum die Dreifaltigkeit)
- 4 ( Vier Himmelsrichtungen)
- 10 (Finger des Menschen, die 10 Gebote)
- 13 (Unglückszahl. In Amerika werden Stockwerke dieser Zahl mit 12a oder mit 14 bezeichnet.
Die Thymustherapie richtet ihren Fokus auf die Anregung der allgemeinen Lebensenergien des Körpers.
Sie ist eine Form der Organotherapie, welche mit Heilmitteln gewonnen aus tierischen oder menschlichen Organen, Zellen oder außerzellulären Flüssigkeiten arbeitet.
Konkret arbeitet die Thymustherapie mit Thymuszellpräparaten von Schafen und Kälbern, sowie mit verschiedenen Peptidfraktionen von Kälbern.
Im Fokus der Ausleitungsverfahren steht die Aktivierung der Selbstheilungskräfte des Körpers. Die Entgiftungssysteme von Leber, Niere, vom Darm und von der Haut werden angeregt.
In der volkskundlichen Naturheilkunde sowie in der von der Antike bis in das 19. Jhd. vorherrschenden Säfte-Medizin (Humoralmedizin von lateinisch humor = Flüssigkeit) wurden Ausleitungsverfahren bevorzugt angewandt.
Es seien genannt: Aderlass, Blutegeltherapie, Schröpfen, Anregungen mit Glaubersalz und Rhizinusöl, Schwitzkuren, Teetrinken u. anderes. Diese Heilmethoden wurden besonders von dem Arzt Dr. Bernhard Aschner vor dem Vergessen bewahrt. Wesentlich dafür war sein 1928 erschienenes Buch „Technik der Konstitutionstherapie“.