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Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das das Heilpraktikerrecht einschließlich der dazu ergangenen Rechtsprechung umfassend aufarbeiten und insbesondere klären soll.Dieses Gutachten liegt seit April 2021 vor. Der Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V. hat den auf Heilpraktikerrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. René Sasse damit beauftragt, das Rechtsgutachten des Bundesgesundheitsministeriums zu analysieren und zu […] weiterlesen
Die Ozontherapie - auch Ozon-Sauerstofftherapie genannt - zielt auf die ausreichende Versorgung des menschlichen Organismus mit Sauerstoff.
Sauerstoff ist heute oft nicht mehr genügend im Körper vorhanden: Mangelnde Bewegung (eine halbe Stunde schnelles Gehen oder leichter Dauerlauf erhöht die Sauerstoffversorgung des Blutes 24 Stunden lang!) und schlechte Luftqualität vermindern die Sauerstoffversorgung des Blutes und damit des menschlichen Körpers.
Das Mittel der Ozontherapie ist die intravenöse Verabreichung eines Sauerstoff-Ozon-Gemisches. Damit wird dem Körper das lebensspendende Element Sauerstoff zurückgegeben.
Die Biochemie versucht, mit der Zuführung von 12 Mineralsalzen den Verlust von diesen "Lebenssalzen" auszugleichen.
Wilhelm Heinrich Schüssler (1821-1898), ein Arzt in Oldenburg, hat diesen therapeutischen Ansatz auf der Grundlage umfassender Untersuchungen der Asche von verbrannten verstorbenen Menschen entwickelt. Er sah, dass der Mensch aus wenigen Grundsalzen, Grundmineralien zusammengesetzt ist. Krankheit bedeutete für Schüssler, dass solche Grundsalze im menschlichen Organismus fehlten.
So entwickelte er eine „biochemische Behandlung“. Anfangs arbeitete er mit 24 verschiedenen Mineralsalzen. Später reduzierte er sie auf 12.
Die Dorn-Wirbelsäulenbehandlung richtet sich auf die Wirbelsäule, das Kreuzbein und das Becken bzw. die Gelenke des menschlichen Beines.
Als erstes kümmert sich diese Therapie um die unterschiedlichen Bein’längen’. Diese haben ihre Ursache meist in ausgeleierten Gelenken und daraus folgenden Beckenschiefständen. Die Wirbelsäule verschiebt sich, um diese Beckenschiefstände auszugleichen.
Mit Übungen, welche von den Klientinnen und Klienten selbst einfach zu erlernen sind, werden die Gelenke wieder in eine gute Lage gebracht, die Beinlängen werden somit ausgeglichen.
Als zweites betrachten die KlientInnen gemeinsam mit dem Therapeuten die genauen Schmerzpunkte an oder in der Umgebung des Wirbelsäule.
Ausgehend vom Kreuzbein werden Verschiebungen der Wirbel an der Wirbelsäule diagnostiziert und vom Therapeuten durch seitlichen Druck auf den Dornfortsatz bzw. einen Querfortsatz in ihre ursprüngliche Lage gebracht.
Diese Therapieform hat sehr viele Indikationen. Denn die Wirbelsäule schützt unser Nervensystem und beherbergt das Rückenmark mit dem Liquor, der Gehirnflüssigkeit, welche unseren Körper mit den Informationen des Lebens versorgt.
Durch Verschiebungen der Wirbel schon um Millimeter können einzelne Nervenstränge behindert werden und damit vielfältige Beeinträchtigungen hervorrufen.
Entwickelt wurde diese Therapieform jahrhundertelang von den heute anonymen sogenannten ‚Einrichtern’. Der Sägewerksbesitzer Dieter Dorn verhalf dann diesem Heilwissen zum Durchbruch. Er selbst heilte bis heute weit mehr als 20.000 Menschen. Seit Ende der 90er Jahre stellt er seine Methode auch auf Kongressen vor.
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