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Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das das Heilpraktikerrecht einschließlich der dazu ergangenen Rechtsprechung umfassend aufarbeiten und insbesondere klären soll.Dieses Gutachten liegt seit April 2021 vor. Der Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V. hat den auf Heilpraktikerrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. René Sasse damit beauftragt, das Rechtsgutachten des Bundesgesundheitsministeriums zu analysieren und zu […] weiterlesen
Die Fußreflexzonentherapie begreift die Füße gleichsam als energetische Landkarte des gesamten menschlichen Körpers ab der Beckenregion. Da ein bestimmter Bereich der Fußsohle energetische Verbindung zu je einem speziellen Organ oder Knochen hat, kann durch Druck auf die Fußsohle stimulierend – heilend auf die energetisch zugeordneten Körperteile gewirkt werden.
Die Menschen, welche die moderne Fußreflexzonentherapie begründeten, waren der amerikanische Arzt William Fitzgerad (Anfang des 20. Jhds.)und die Physiotherapeutin Eunice Ingham (Mitte des 20. Jhds., sie schrieb die beiden Klassiker: „Geschichten, die die Füße erzählen können“ / „Geschichten, die die Füße erzählt haben“)
Werkzeuge dieser Therapieform sind die Therapeutin, der Therapeut mit ihren aufmerksamen Händen bzw. Daumen, eine Massageliege, auf welcher sich die Klientin, der Klient entspannt und im besten Fall energetisch aufmerksame Partnerin/Partner der Behandelnden sind.
Die Vegatext-Diagnostik ist ein Verfahren, welches sich um die Ursachen chronischer Krankheitsherde kümmert und gleichzeitig für die Regulationsfähigkeit des menschlichen Körpers herangezogen wird.
Es ähnelt der Elektroakupunktur nach Voll, hat aber viel weniger Messpunkte, was das Verfahren deutlich vereinfacht.
Die Amalgam/Schwermetall-Ausleitung versucht, im menschlichen Körper angereicherte Schwermetalle bzw. Quecksilber mit pflanzlichen Heilmitteln auszuleiten. Bärlauch, Chlorella-Algen und Koriander haben sich dabei besonders bewährt.
Die Notwendigkeit einer solchen Ausleitung sei kurz dargestellt. In Deutschland werden jährlich um die 40 Millionen Amalgamfüllungen in die Zähne der Bevölkerung abgelegt. Amalgam besteht aber zur Hälfte aus reinem flüssigem Quecksilber. Dieses beginnt bei Temperaturen ab 20 Grad zu verdampfen.
6 Amalgamfüllungen bedeuten eine Menge von 1,5 bis 2 Gramm reinen Quecksilbers im Körper. Ein Gramm Quecksilber als Injektion wäre für den Menschen schon tödlich.
Amalgam war in den USA schon in den 30er Jahren des 19. Jahrhunderts wegen seiner gesundheitlichen Gefahren einmal verboten. Auf Druck der Industrie wurde dieses Verbot eineinhalb Jahrzehnte später wieder aufgehoben.
Seit 1987 wird die Verwendung von Amalgam durch das Bundesgesundheitsamt eingeschränkt. Zu einem Verbot konnte man sich bis heute nicht durchringen.
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