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Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das das Heilpraktikerrecht einschließlich der dazu ergangenen Rechtsprechung umfassend aufarbeiten und insbesondere klären soll.Dieses Gutachten liegt seit April 2021 vor. Der Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V. hat den auf Heilpraktikerrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. René Sasse damit beauftragt, das Rechtsgutachten des Bundesgesundheitsministeriums zu analysieren und zu […] weiterlesen
Pneumatische Pulsationstherapie - eine Weiterentwicklung des klassischen Schröpfens. Per Saugglas werden durch Wechsel zwischen Unterdruck und atmosphärischem Druck Unterdruckwellen auf der Haut erzeugt welche die Regulierung gestörter Körperfunktionen anregt.
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Die Computergestützte Diagnose ist ein Hilfsmittel, welches vor allem bisher für die Schlafforschung ganz neue Möglichkeiten bietet.
Weltweit leiden Millionen Menschen an Schlafstörungen, der Leidensdruck ist gewaltig. Tausende Schlaflabors allein in der Bundesrepublik zeigen die Dringlichkeit des Bedürfnisses.Die Ursachen von Schlafproblemen sind sehr vielfältig. Aus diesem Grunde wird der Schlaf einer Klientin, eines Klienten oft eine ganze Nacht hindurch überwacht und aufgezeichnet.In den Anfängen der Schlafmedizin erfolgte diese Aufzeichnung noch auf ca. 300 Meter langen Papierstreifen. Die Digitalisierung der Informationen durch die Computer bietet jetzt eine ganz neue Möglichkeit der Schlafdiagnose.
Aber auch auf anderen Gebieten der Medizin, bei welchen viele Informationen verarbeitet werden müssen, kommen zumindest Elemente einer computergestützten Diagnose zum Einsatz. Beispielsweise in der Homöopathie.
Der Philosoph René Descartes sowie der Physiker Isaac Newton begründeten im 17. Jahrhundert die moderne Weltsicht der westlichen Medizin: Es wird streng unterschieden zwischen Körper und Geist – die Seele bleibt gleich ganz weg. Der menschliche Körper wird praktisch einer Maschine gleichgesetzt, auf welche materiell eingewirkt werden muss, damit sie in einer durch und durch materiellen Welt gut funktioniert. Die Welt als Kosmos von Mensch – Natur – fein- und grobstofflichen Energien – von Seele, Körper und Geist hat in diesem Denken keinen Platz – oftmals bis heute.
So werden die mechanisch, chemisch, physikalisch messbaren Symptome eingeordnet, in ihren nackten „Störungen“ diagnostiziert und danach die „Krankheit“ behandelt.
Ganzheitliche Diagnostik knüpft in seinen Traditionen an die jahrtausendealten Vorbilder der Welt-Heilsysteme aus Indien, China, Tibet und der Indianer an. Moderne klassische Vorläufer sind die Anthroposophische Medizin, die Homöopathie, Polarity, Chranio-Sacral-Therapie u. a. Sie betrachtet den Mensch in seinem Geflecht zum ganzen Kosmos, seiner Verwurzelung in bestimmten gesellschaftlichen bzw. sozialen Grundlagen, in seinem Aufenthalt im ewigen Kreis von Gesundheit und Krankheit.