
| Bitte beachten Sie: Im gewünschten PLZ-Bereich konnte kein Treffer erzielt werden. Die Suche wird nun auf die Umgebung ausgedehnt! |
Das Bundesministerium für Gesundheit hat ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, das das Heilpraktikerrecht einschließlich der dazu ergangenen Rechtsprechung umfassend aufarbeiten und insbesondere klären soll.Dieses Gutachten liegt seit April 2021 vor. Der Berufsverband Freie Heilpraktiker e.V. hat den auf Heilpraktikerrecht spezialisierten Rechtsanwalt Dr. René Sasse damit beauftragt, das Rechtsgutachten des Bundesgesundheitsministeriums zu analysieren und zu […] weiterlesen
Bierhefe - ein Rückstand aus der Bierproduktion – war schon im alten Ägypter bekannt. In den 30er Jahren fand Ernährungsforscher Heinrich Metz heraus, dass nach einer besonders schonenden Methode hergestellte Bierhefe Vitamine und Mineralstoffe enthält, welche für die menschliche Ernährung besonders wichtig sind.
Die Triggerpunkttherapie (= ‚auslösen’, vom englischen ‚to trigger’) legt ihren Schwerpunkt auf die Bearbeitung von verdichteten Energiepunkten entlang der von der östlichen ganzheitlichen Heilkunst entwickelten Meridiane.
Körperlich konkret erfahrbar sind Trigger als Bereiche eines Muskels, dessen Fasern an dieser Stelle verkürzt oder verdickt sind. An diesen Stellen des Muskels gibt es Sauerstoffmangel. Die Muskelzellen können nicht mehr richtig arbeiten.
Oft kommt es dabei zu chronischen Schmerzen.
Dr. Wolfgang Bauermeister, Arzt in München, entwickelte im Jahr 2000 eine Therapie zur Beseitigung dieser verhärteten Muskelstellen. Dafür werden Geräte verwendet, welche Stoßwellen aussenden und die Muskelfaserverhärtungen zum Schmelzen bringen.
Die Triggerpunkte sind energetisch verbunden mit Organen und entfernten Stellen des menschlichen Körpers. Wenn der Therapeut diese Triggerpunkte behandelt, kann dies Auswirkungen an einer ganz anderen Stelle des Körpers haben.
Diese ganz junge Therapieform hat ihren wissenschaftlichen Durchbruch erst 2003 auf einem Kongress in Melbourne geschafft. Sie revolutioniert die Betrachtungsweise der menschlichen Zelle.
Die menschliche Zelle wird nun als Symbiose von Einzellern von der Art Archaea und Einzellern aus der Art Bacteria gesehen. Archaea ist meist bei den Vorgängen der Zellteilung aktiv, Bacteria beschäftigt sich mit den vielfältigen anderen Aufgaben der Zelle.
Beide Einzeller hatten schon immer eine grundlegend verschiedene Art der Atmung. Archaea kann mit sehr wenig oder auch gar keinem Sauerstoff auskommen, Bacteria ist strikt auf Sauerstoffatmung fixiert.Archaea wird dem Zellkern, Bacteria den Mitochondrien zugeordnet.
Die von Dr. Kremer in 20jähriger Forschung entwickelte Therapie setzt nun ganz auf diese neue Betrachtungsweise der Zelle. Die Mitochondrien , bzw. der Einzeller Bacteria wird ganz gezielt mit Sauerstoff versorgt. Dies geschieht über die Zuführung lichtquantenabsorbierender Naturstoffe.
Die durch Überlastung der Mitochondrien und Resignation der Zellen aufgenommene sauerstofflose Archaea-Atmung wird damit beendet und die Sauerstoffatmung von Bacteria bzw. den Mitochondrien wieder aufgenommen.
Dieses Heilkonzept kann die Therapien von Krebs, Immunkrankheiten etc. revolutionieren.
mehr Therapeuten für "Cellsymbiosistherapie nach Dr. Kremer" finden >>