Aktuell

Unterstützung beim Krankenhausaufenthalt

Sie haben, möglicherweise durch eine ernsthaftere Krankheit oder Verletzung, einen längeren Krankenhausaufenthalt vor sich und Sie plagt etwas die Angst davor. Sie stellen sich Fragen wie nach der Dauer des Aufenthalts, der Richtigkeit der Behandlung und der Heilung. Es ist ganz normal Bedenken zu haben, wenn man sich längere Zeit in einer Klinik aufhalten muss. Aber es gibt verschiedene Möglichkeiten diesen Bedenken Abhilfe zu schaffen.

Betreuung durch Ablenkung im Krankenhaus

Es gibt verschiedene Möglichkeiten sich selber den Krankenhausaufenthalt schmackhaft zu machen.

1. Ablenkung durch Besuch: Sagen Sie Ihrer Familie, Ihren Freunden und Bekannten Bescheid, in welchem Zeitraum Sie in der Klinik sind. Sobald Sie es wissen, sollten Sie auch das Stockwerk und die Zimmernummer anmelden, damit diese Hürde schon einmal genommen ist. So ist es für Ihre Besucher einfacher und entspannter Sie zu besuchen und Sie werden es Ihnen mit häufigen Besuchen danken.

2. Ablenkung durch Unterhaltung: Ihre Besucher werden sicher fragen, was sie Ihnen Gutes tun können. Scheuen Sie sich nicht direkte Bitten auszusprechen. Es eignen sich Bücher, Zeitschriften, Musik für Kopfhörer oder auch gute Hörbücher hervorragend. Falls Sie in einem besonders modernen Krankenhaus untergebracht sind, ist es auch möglich, dass Sie ein Bedside Terminal von ClinicAll bekommen. Das ist ein Computer mit Wandschwenkarm, in dem Internet, TV und Telefon sowie Ihre Patientenakte integriert sind.

3. Ablenkung durch leichte Arbeit: Vielleicht ist es Ihnen auch möglich, je nach Arbeitsbereich, leichte Aufgaben zu erledigen. Oftmals lenkt das gut ab und viele Patienten freuen sich, etwas Sinnvolles zu tun zu haben. Überlegen Sie sich das aber ganz genau und sprechen Sie dieses Vorhaben mit Ihren Ärzten und Ihrem Chef oder Ihrer Chefin ab.

Betreuung durch eine Therapeuten oder eine Therapeutin

Wenn es sich um eine ernstere Krankheit handelt, gibt es natürlich auch die Möglichkeit sich vorher schon mit einem Therapeuten oder einer Therapeutin zusammen zu setzen und das weitere Vorgehen zu besprechen. Viele Therapeuten kommen auch zu ihren Patienten in das Krankenhaus und betreuen sie dort. In Absprache mit Ihrem Arzt können Sie möglicherweise auch einen festen Termin dafür einplanen, wie oft, das bleibt Ihnen überlassen. Wenn Sie das wünschen, können Sie auch, in gemeinsamer Absprache mit Arzt und Therapeuten, Ihre Heilung mit bestimmten Kräutern unterstützen und antreiben. Das muss aber wirklich genau überlegt und geplant sein und auch mit Pflegern und Schwestern abgesprochen werden. Hier kommt es darüber hinaus darauf an, wie groß, beziehungsweise flexibel das Krankenhaus Ihrer Wahl ist, und wie leicht oder schwer die Umsetzung einer Kräuter-Therapie ist.

Sie sehen es gibt genug Möglichkeiten sich selber den Aufenthalt im Krankenhaus so angenehm wie möglich zu gestalten.

Kategorie Allgemein, Archiv, Heilpraktiker | 0 Kommentare » veröffentlicht am 1. Februar 2016

Womit wir unseren Zähnen schaden

Es ist wohl jedem bekannt, dass man die eigenen Zähne schützen und pflegen soll und als Elternteil sollte man auch auf die Zahnpflege der Kinder achten, da Kinder diese meist nicht allzu ernst nehmen. Nicht nur das regelmäßige Putzen der Zähne ist wichtig, sondern auch andere Dinge, denn nicht nur zu viele Bonbons, zuckerhaltige Getränke und generell ungesundes Essen schädigen unsere Zähne.
Auch Stress, Rauchen, Zahnspangen, Brackets, Piercings, Essstörungen und andere Erkrankungen des Körpers sowie mangelende Zahn- und Mundhygiene können unsere Zähne angreifen und erheblichen Schaden zufügen. Jeder Erwachsene und auch jedes Kind weiß, dass Zucker schlecht für unsere Zähne ist und eine Hauptursache für Karies. Auch natürliche Süßmacher wie Honig und Fruchtzucker haben die gleiche Wirkung wie Zucker und schaden den Zähnen im gleichen Maße. Doch nicht nur Zucker ruft Karies hervor, auch Stärke, andere Kohlenhydrate, natürliche Säuren in Säften und Milchprodukte greifen die Zahnsubstanz an und zerfrisst diese.

Was ist bei Kleinkindern besonders riskant für die Gesundheit der Zähne?
Natürlich lieben Kinder jegliche Art von Süßigkeiten, denn alles, was ungesund ist, schmeckt doch meist am besten. Aber grade diese Dinge sind, wenn man sie im großen Maße verspeist, besonders gefährlich für die Zähne. Besonders bekannt ist das Nursing-Bottle-Syndrom, auch bekannt als Nuckelflaschenkaries. Viele Eltern geben ihren Kindern gerne eine Nuckelflasche gefüllt mit Eistee oder anderen süßen Fruchtsäften und fördern damit erheblich den Kariesbefall, ohne es direkt wahrzunehmen. Das Fläschchen mit dem zuckerhaltigen Getränk wird oft als Beruhigungsmittel genutzt und schafft durch das ständige Umspülen der Milchzähne ein perfektes Miliue für die Bakterien. Durch die weicheren anatomische Zusammensetzung der Milchzähne breitet sich die Karies viel shcneller aus, deshalb sind solch Getränke viel schädliche für Kinder als zu Erwachsene und sollten bestenfalls unterlassen werden. Sie sollen ihre Kinder ab dem ersten Lebensjahr das Trinken aus Tassen und Gläsern angewöhnen und sobald die ersten Milchzähne auftauchen, sollte ein Besuch beim Zahnarzt vollzogen werden. Außerdem sollten Sie ihrem Kind auch nicht zu viele Milchprodukte sowie kohlensäurehaltige Getränke geben, damit die Karies nicht die Chance bekommt, den Zahnraum anzugreifen. Versuchen Sie einfach ihrem Kind eine ausgewogene Ernährung beizubringen. Diese ist nicht nur für die Zähne wichtig, sondern auch für alle anderen Bestandteile des Körpers. Natürlich sind Süßigkeiten sowie süße Säfte manchmal in Ordnung und können auch gerne gegessen beziehungsweise getrunken werden, man sollte aber schon darauf achten, dass das Kind nicht zu viel davon zu sich nimmt und auch man selbst sollte eine Vorbildrolle einnehmen, wenn es um ausgewogene Ernährung geht. Eine gute Beratung und eine konsequente Kontrolle von Experten wie dem Team von
dentaloft-zahnarzt ist dabei unabdingbar.

Kategorie Allgemein, Archiv, Heilpflanzen | 0 Kommentare » veröffentlicht am 9. September 2015

Depressionen im Alter

Das zunehmende Alter stellt den Menschen vor große Herausforderungen. Veränderungen im sozialen Umfeld, Verlust von liebgewonnenen Personen oder nachlassende Kräfte müssen bewältigt werden. Auch wenn das eine schwerfällige Aufgabe ist, bedeutet Alter keinesfalls permanenter Frust.

Wem aber ein Familienmitglied im höheren Alter depressiv erscheint, sollte alles unternehmen werden, um ihn aufzumuntern und ihn positiv zu stimmen. Eine gesunde Lebens- und Ernährungsweise kann das Risiko von Depressionen beeinflussen. Familienangehörige können etwa gemeinsame Spaziergänge mit dem Betroffenen unternehmen und darauf achten, dass dieser die Körperhygiene nicht vernachlässigt. Wenn Angehörige aufgrund der Vereinbarkeit von Familie und Beruf aber keine Zeit für die Versorgung haben, bietet sich eine häusliche Pflege an. Diese bietet Pflegebedürftigen ein Leben in ihrer gewohnten Umgebung. Jedoch sind Agenturen die Pflegekräfte vermitteln oft sehr teuer. Eine Haushaltshilfe aus Osteuropa, wie zum Beispiel aus Polen, macht die Pflege für viele Angehörige von Kranken oder alten Menschen überhaupt bezahlbar. Möglichkeiten zur Beauftragung und weitere Informationen finden Sie hier.

Gefahr von Depressionen
Besonders gefährlich sind Depressionen bei älteren Menschen. Oft ziehen sich Betroffene ins Zimmer zurück und bleiben im Bett liegen oder trinken und essen zu wenig.
Für Angehörige fällt es schwer, solche Depressionen bei Älteren zu erkennen, denn die Symptome werden oft mit Alzheimer verwechselt. Auch bei Senioren sind Depressionen gut behandelbar, beispielsweise mit speziellen Medikamenten oder einer Therapie.

Hilfreich ist, dass Angehörige sich vorher gut über die Angelegenheit informieren. Eine Depression ist für die Betroffenen und auch für nahe stehende Personen schwer nachvollziehbar. Desto mehr man sich darüber informiert ist, desto einfacher kann für dieses heikle Thema Verständnis aufgebracht werden. Auch der Austausch mit weiteren Betroffenen kann helfen, sich ausreichend vorzubereiten.

Wenn ein Familienmitglied an Depressionen leidet, ist es wichtig, die Betroffenen zu bestärken, indem man ihnen sagt, dass sie gewohnte Aufgaben durchaus noch bewältigen können. Gerade im Alltag können Betroffenen selbst Kleinigkeiten schwer fallen. Wenn der Leidende beispielsweise nichts im Haushalt erledigt hat, sollte die Familie das nicht als Zeichen dafür sehen, dass er es nicht will. Die Situation zeigt, dass der Betroffene aktuell nicht in der Lage dazu ist.
Dem Betroffenen ist oft nicht bewusst, dass er an einer Depression erkrankt ist. Es kann sein, dass seine Gedanken um eine andere Krankheit kreisen. Voller Angst beobachtet er die Symptome und sorgt sich darum, dass alles noch viel schlimmer werden könnte. Dazu kommt die Angst darum, dass Rente und Ersparnisse nicht bis ans Lebensende reichen werden.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich Depressionen mit den richtigen Medikamenten und einer Therapie behandeln lassen. Gerade Senioren haben ein Recht darauf, dass ihre Erkrankung ernst genommen wird. Alt sein bedeutet nicht, hoffnungslos und voller Sorgen zu leben.

Kategorie Allgemein, Archiv, Heilpflanzen | 0 Kommentare » veröffentlicht am 12. August 2015

Infoveranstaltung zu Stoffwechsel und Hormonkur in Düsseldorf

Ich mache ja schon alles…
Sogar jeden Tag Salat…
Aber, es geht einfach nicht weiter…
Ist das überhaupt das Problem?!

Im Rahmen einer Infoveranstaltung stellt die Heilpraktikerin Karoline Abs
eine erfolgreiche Stoffwechsel und Hormonkur vor.

„Patienten brauchen echte Unterstützung und keine Werbeaussagen.“

Ein seriöses Konzept, welches für Praxen entwickelt wurde und diesen neue Möglichkeiten bietet.

Infoveranstaltungen nur für Heilpraktiker, Ärzte und medizinisch ausgebildete Fachkräfte:

27.06.2014 Düsseldorf
26.06.2014 Düsseldorf

Anmeldung:
Karoline Abs
info@gesundheit-schmeckt.de
Telefon 0211 273552

Kategorie Allgemein, Archiv, Heilpraktiker, Heilpraktiker | 0 Kommentare » veröffentlicht am 3. Juni 2014

Die 4 verschiedenen Craniosacralen Rhythmen

Im Rahmen der kollegialen Arbeitsgruppe des Berufs-und Fachverbandes „Freie Heilpraktiker e.V.“
lädt die Hippocrates Heilpraktikerschule zu einem kostenfreien Vortrag:

„Die 4 verschiedenen Craniosacralen Rhythmen“

Neuigkeiten aus der Biodynamischen Craniosacraltherapie
Die Osteopathie, die von Dr. Andrew Taylor Still geb. 1828 begründet wurde hat sich im Laufe der letzten 150 Jahre einer immer weiter währenden Entwicklung unterzogen, weil Größen wie William Garner Sutherland (1873-1954), John Upledger (1932- 2012) und Franklynn Sills geb. 1947, es sich zur Lebensaufgabe machten, diese „alternative Heilmethode“ weiter zu entwickeln.
Heraus kam nun nach 150 Jahren intensiven Forschens eine Therapieform, die wirklich Körper – Geist – Seele und die Verbindung zum Universum im und durch den Körper ermöglichen, und so erfahrbar und spürbar machen.
An diesem Abend wird Michael Schubert die einzelnen Entwicklungsschritte aufzeigen, die es uns erst ermöglichen im geschichtlichen Zusammenhang die Entwicklung zur 4 Rhythmentheorie und deren Umsetzung in die Medizin zu verstehen. Es wird um eine Annäherung an diese 4 Cranialen Wellen / Rhythmen gehen, welche die Grundlage für die Vertiefung der bestehenden Heilansätze sind: Entweder wir wirken über den Geist und den Verstand in den Körper hinein, oder vom Körper aus in den Verstand und Geist hinein. Das ist aber immer ein „entweder, oder“. Hier geht es um die Verbindung beider Richtungen hin zu einem „Sowohl als auch“.

Anschließend besteht die Möglichkeit Fragen zu stellen.

Termin: 06. Februar , 19:30 Uhr:
Veranstaltungsort:
Hippocrates Heilpraktiker Schule
Referent: Michael Schubert, Gründer und Leiter der Freiburger Cranioschule
Kostenfrei nur per Anmeldung: an Freie Heilpraktiker e.V., Fax: 0211/3982710

Kategorie Allgemein, Archiv, Heilpraktiker | 0 Kommentare » veröffentlicht am 30. Januar 2014

Erlebnisabend „Selbstmanagement“ – lässt sich die Vergangenheit verändern?

Termin: Freitag, 7.2.2014 18:30 bis ca. 21:00 Uhr
Ort: Weinhartstr. 9 82211 Herrsching
Referentin: Marion Weber

In einem unterhaltsamen und leicht verständlichem Vortrag über die Biologie von Gefühlen
und menschlichem Verhalten berichtet Marion Weber wie wir wurden, der wir heute sind.
Frau Weber erläutert zudem was es braucht um die negativen Auswirkungen vergangener Erfahrungen
positiv zu verändern.

Weitere Informationen zum Erlebnisabend finden Sie hier >>

Info und Anmeldung:
Marion Weber
Marion Weber@mwselbstmanagement.de
www.mwselbstmanagement.de
oder
www.energetische-psychotherapie-starnberg.de
Telefon 089 – 124 15 371 (AB)
oder
Astrid Grüner + Hellmut Fölster
info@naturheilpraxis-gruener.de
Telefon 08152-3964000 (mit AB)

Kategorie Allgemein, Archiv, Heilpraktiker | 0 Kommentare » veröffentlicht am 30. Januar 2014

Kurz-Workshop: Polarity-Therapie: Das Erfahren und Wahrnehmen der Energiekörper

All das, was wir jemals erlebt und erfahren haben – ob angenehm oder unangenehm – ist in unserem Körper abgespeichert, als sogenannte Zellerinnerung. Somit können wir über den Körper zu allem, was wir erfahren haben, in Kontakt treten.
In einer angeleiteten Meditation werden an diesem Abend die Räume • vorne/hinten, • links/rechts, • oben/unten erkundet und damit die inneren Beziehungen zur Zukunft & Vergangenheit, zu unseren Mitmenschen und zur Erde & zum Göttlichen.
Die Referentin wird diese Erkundungsreise mit ihrem Wissen als Polarity-Therapeutin achtsam begleiten.

Referentin: Erika Loeckx, Praxis für Polarity in Emmendingen, Ausbildungsleiterin
Veranstaltungsort:
Hippocrates Heilpraktiker Schule
Rosastr. 9, 79098 Freiburg
Kostenfrei nur per Anmeldung: an Freie Heilpraktiker e.V., Fax: 0211/3982710
Oder direkt im Internet mit diesem Mausklick:
Anmeldung bei „Freie Heilpraktiker e.V.“.
Ausgeschriebener Link für „copy and paste:
http://freieheilpraktiker.com/Heilpraktikerinfo/Aus—Weiterbildung/bRegionalgruppen-InformationenbbrbrRegionale-Veranstaltungen-Termine-Themen-Referenten/_job-kalender_details/_cal-1096
Wer einen Weiterbildungsnachweis für die Veranstaltung möchte, sollte sich unbedingt rechtzeitig beim Verband anmelden!

Kurzfristige Anmeldungen ohne Weiterbildungsnachweis an:
Hippocrates Heilpraktikerschule per Mailantwort

Kategorie Allgemein, Archiv, Heilpflanzen, Heilpraktiker, Polarity | 0 Kommentare » veröffentlicht am 25. Februar 2013

Praxisraum in Münchner Westen gesucht

Heilpraktikerin
sucht kleine Praxis oder Praxisraum in Praxisgemeinschaft
im Münchner Westen.
Kontakt: traumdomizil@aol.com

Kategorie Allgemein, Archiv | 0 Kommentare » veröffentlicht am 26. Oktober 2012

Gesundheit schmeckt: leckere Kürbissuppe von Ernährungsberaterin Karoline Abs

Jetzt lachen sie einen wieder an. Manch einer legt sie gar zu Begrüßung vor die Haustür. In vielen Farben und zur Dekoration wie geschaffen?
Eigentlich wächst ein Kürbis, dass wir ihn essen sollen. Aber manch einen scheut der Umgang mit diesem sperrigen Kürbiskopf. Hier ein kleiner Einstieg um die Sache mal anzugehen.

Schälen sie ungefähr soviel Kartoffeln, wie die optische Hälfte des Kürbisses ausmacht.

Versuchen Sie nicht gleich den Kürbis auch als Laterne auszustechen, konzentrieren Sie sich einfach auf das Fruchtfleisch. Mit einem scharfkantigen Löffel trennen Sie die Kerne vom Fruchtfleisch und legen diese zur Seite. Das Fleisch trennen sie vom Inneren der Schale.

Schälen sie ungefähr soviel Möhren, wie die optische Hälfte des Kürbisses ausmacht.

Kartoffeln, dann die Möhren, dann das Fruchtfleisch in einen Topf mit Gemüsebrühe und nur soviel Wasser wie nötig im geschlossenen Topf kochen. Profis geben etwas später das Fruchtfleisch hinzu. Nach etwa 20 Minuten senken Sie mit einem Glas Apfelsaft ein wenig die Temperatur und pürieren das Gemüse zu einer Suppe.

Jetzt würzen Sie mit gesunden Beigaben. Curry, Tomate. Kräuter, Salz, Pfeffer, Sahne und vieles mehr. Einfach alles was schmeckt. Schon ist die Kürbissuppe fertig.
Die Küche haben Sie in der Zeit wieder sauber und Sie probieren jetzt Ihre erste Kürbis -Kreation.
Gäste? Laden Sie morgen ein. Dazu erwärmen Sie die Köstlichkeit und geben ein Krönchen Sahne oben auf. Das macht richtig Eindruck.
Die Einladung könnte lauten Gesundheit-schmeckt, wir servieren die größte Beere der Welt, Energie – und Zuckerarm.

Viel Bewunderung wünscht

Karoline

Karoline Abs
Sebastian-Schäffer-Str. 13
40627 Düsseldorf
www.gesundheit-schmeckt.de

Kategorie Allgemein, Archiv, Heilpflanzen | 0 Kommentare » veröffentlicht am 27. September 2012

Guruji Mohan wird wieder Besucher in Straelen empfangen

Der in Indien seit vielen Jahren anerkannte und weithin bekannte spirituelle Lehrer Guruji Mohan wurde wurde schon von vielen tausend Menschen in seinen Camps aufgesucht.
Seine Ashrams in Pushkar und Udaipur, Rajasthan empfangen täglich viele Kranke und Heilsuchende die dort Rat und Trost erhalten.

Auch Sie haben die Möglichkeit demnächst von Guruji Mohan empfangen zu werden:

Termin:
Dienstag 2. und Donnerstag 4. Oktober 2012
Ort:
Naturheilpraxis Annette Vogt
BAYONSTRAßE 7 (Achtung, eben neue Adresse)
47638 Straelen.

weitere Infos finden Sie unter folgendem Link:
www.annette-vogt.de/Guruji-Mohan-2012-55.html

Kategorie Allgemein, Archiv, Heilpraktiker | 0 Kommentare » veröffentlicht am 18. September 2012

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