Aktuell

Der Konzepte und Heilkunst Infostick

Dieses Jahr wird erstmals der neue Konzepte & Heilkunst USB Infostick für Heilpraktikeranwärter und Heilpraktiker in einer Auflage von mindestens 1000 Stück produziert und ausgegeben.

Konzepte und Heilkunst Infostick

Konzepte und Heilkunst Infostick

Auf diesem Datenträger im Scheckkartenformat werden namhafte Unternehmen/Dienstleister mit Ihren Kontakt- und Angebotsdaten vertreten sein. Außerdem werden informative Beiträge zu den Themen Marketing, Abrechnung und Heilpraktiker-Berufshaftpflichtversicherung enthalten sein.
Der Infostick wird in einer Auflage von mindestens 1000 Stück bis Ende 2016 verteilt:
– Heilpraktiker Kongress des Südens in München 2016
– Praxisgründungs- und Existenzgründungsseminare naturheilpraxis-abc.de
– Postversand diverser Internetshops z.B. heilpraktikerausbildung.de,
hagall-verlag.de, methatec.de etc.
– Postversand mit der Heilpraktiker Software heilpraxisLIFE

Wenn Sie als Werbepartner oder Content-Lieferant auf dem Konzepte & Heilkunst USB Infostick vertreten sein wollen, dann melden Sie sich bitte bei Stefan Lackermeier und lassen Sie sich informieren, welche Werbemöglichkeiten es gibt.

Konzepte & Heilkunst
Beratung | Ausbildung | Praxis
Inh. Stefan Lackermeier
Heilpraktiker & IT-Berater
Käufelkofen Siedlung 17
84030 Ergolding
Mo-Fr 10:00-17:00 Uhr
0173-2828694
Mo-Fr 12:00-17:00 Uhr
08784-9679994
info@konzepte-und-heilkunst.de
www.konzepte-und-heilkunst.de

Kategorie Allgemein | 0 Kommentare » veröffentlicht am 19. Februar 2016

Unterstützung beim Krankenhausaufenthalt

Sie haben, möglicherweise durch eine ernsthaftere Krankheit oder Verletzung, einen längeren Krankenhausaufenthalt vor sich und Sie plagt etwas die Angst davor. Sie stellen sich Fragen wie nach der Dauer des Aufenthalts, der Richtigkeit der Behandlung und der Heilung. Es ist ganz normal Bedenken zu haben, wenn man sich längere Zeit in einer Klinik aufhalten muss. Aber es gibt verschiedene Möglichkeiten diesen Bedenken Abhilfe zu schaffen.

Betreuung durch Ablenkung im Krankenhaus

Es gibt verschiedene Möglichkeiten sich selber den Krankenhausaufenthalt schmackhaft zu machen.

1. Ablenkung durch Besuch: Sagen Sie Ihrer Familie, Ihren Freunden und Bekannten Bescheid, in welchem Zeitraum Sie in der Klinik sind. Sobald Sie es wissen, sollten Sie auch das Stockwerk und die Zimmernummer anmelden, damit diese Hürde schon einmal genommen ist. So ist es für Ihre Besucher einfacher und entspannter Sie zu besuchen und Sie werden es Ihnen mit häufigen Besuchen danken.

2. Ablenkung durch Unterhaltung: Ihre Besucher werden sicher fragen, was sie Ihnen Gutes tun können. Scheuen Sie sich nicht direkte Bitten auszusprechen. Es eignen sich Bücher, Zeitschriften, Musik für Kopfhörer oder auch gute Hörbücher hervorragend. Falls Sie in einem besonders modernen Krankenhaus untergebracht sind, ist es auch möglich, dass Sie ein Bedside Terminal von ClinicAll bekommen. Das ist ein Computer mit Wandschwenkarm, in dem Internet, TV und Telefon sowie Ihre Patientenakte integriert sind.

3. Ablenkung durch leichte Arbeit: Vielleicht ist es Ihnen auch möglich, je nach Arbeitsbereich, leichte Aufgaben zu erledigen. Oftmals lenkt das gut ab und viele Patienten freuen sich, etwas Sinnvolles zu tun zu haben. Überlegen Sie sich das aber ganz genau und sprechen Sie dieses Vorhaben mit Ihren Ärzten und Ihrem Chef oder Ihrer Chefin ab.

Betreuung durch eine Therapeuten oder eine Therapeutin

Wenn es sich um eine ernstere Krankheit handelt, gibt es natürlich auch die Möglichkeit sich vorher schon mit einem Therapeuten oder einer Therapeutin zusammen zu setzen und das weitere Vorgehen zu besprechen. Viele Therapeuten kommen auch zu ihren Patienten in das Krankenhaus und betreuen sie dort. In Absprache mit Ihrem Arzt können Sie möglicherweise auch einen festen Termin dafür einplanen, wie oft, das bleibt Ihnen überlassen. Wenn Sie das wünschen, können Sie auch, in gemeinsamer Absprache mit Arzt und Therapeuten, Ihre Heilung mit bestimmten Kräutern unterstützen und antreiben. Das muss aber wirklich genau überlegt und geplant sein und auch mit Pflegern und Schwestern abgesprochen werden. Hier kommt es darüber hinaus darauf an, wie groß, beziehungsweise flexibel das Krankenhaus Ihrer Wahl ist, und wie leicht oder schwer die Umsetzung einer Kräuter-Therapie ist.

Sie sehen es gibt genug Möglichkeiten sich selber den Aufenthalt im Krankenhaus so angenehm wie möglich zu gestalten.

Kategorie Allgemein | 0 Kommentare » veröffentlicht am 1. Februar 2016

Der richtige Wasserspender – eine kleine Orientierungshilfe

Es hat sich herumgesprochen: Von allen Getränken ist Wasser immer noch das gesündeste. Das Angebot an Flaschenwasser ist mittlerweile unüberschaubar und so verhält es sich auch bei den Wasserspendern, die das gesunde Nass per Knopfdruck zur Verfügung stellen. Doch für welches wasserspendende Gerät soll man sich entscheiden? Genügt ein einfacher Wasserfilter oder verwendet man lieber eine Wassergallone? Soll das Wasser gekühlt oder gar mit prickelnder Kohlensäure versetzt werden? Was ist vorzuziehen: Sauerstoffwasser oder Osmosewasser? Welcher Trinkwasserspender ist besser? Ein leitungsgebundenes System, das direkt an die Wasserleitung angeschlossen wird, oder eine Anlage, die ohne eine solche Anbindung auskommt?
Tatsächlich sollte man sich vor dem Kauf eines Wasserspenders gut informieren, denn nicht jeder Spender liefert gleich gutes Wasser.

Was Sie beim Kauf eines Wasserspenders beachten sollten, erfahren Sie in der folgenden Zusammenfassung:

Der Wasserspender sollte fest an Ihrer Wasserleitung angeschlossen sein.
Das Durchlaufprinzip verhindert, dass Sie abgestandenes Wasser trinken.
Ein Gerät mit Festanschluss ist eine nicht versiegende Trinkwasserquelle. Der Kauf eines solchen Gerätes macht sich auf Dauer bezahlt. Sie sparen sich das mühselige Schleppen von Wasserkisten und ebenso viel Zeit, die sonst für Kauf und Entsorgung des Leerguts benötigt wird.

Die Anlage sollte das Leitungswasser filtern, damit Sie es bedenkenlos trinken können. So werden Schadstoffe herausgefiltert, die sich im Wasser befinden könnten.

Der dem Wasserspender vorgeschaltete Filter sollte die im Wasser enthaltenen natürlichen Salze und Mineralien nicht herausfiltern. So bleibt im Wasser, was zu einem gesunden Wasser gehört. Am besten eignet sich hier ein Aktivkohlefilter.

Ein Trinkwasserspender sollte das zuvor gefilterte Wasser zusätzlich mit viel Sauerstoff anreichern. Gerade während des Aufenthalts in künstlichen Atmosphären (in geschlossenen und mitunter schlecht belüfteten Räumen) oder während des Sports wirkt das Mehr an Sauerstoff besonders positiv auf den Stoffwechsel.

Der Wasserspender sollte das zuvor gefilterte und mit Sauerstoff angereicherte Wasser magnetisieren. Das aus der Leitung kommende Wasser hat durch verschiedene Einflüsse an natürlicher magnetischer Energie verloren. Wird Leitungswasser zusätzlich zur Sauerstoffanreicherung auch noch magnetisiert, dann gewinnt es deutlich an Natürlichkeit zurück und kann so vom Körper besser aufgenommen und verwertet werden. „Magnetisches“ Wasser fördert eine „geordnete“ Elektronenübertragung innerhalb und außerhalb der Zelle.

Ein Wasserspender sollte aus qualitativ hochwertigen Materialien gefertigt sein.
Vorteil: Wasser ist ein empfindliches Medium. Es ist wichtig, dass dies bei der Auswahl der Materialien für den Wasserspender berücksichtigt wurde. Die Materialien sollten derart beschaffen sein, dass sie keine Stoffe an das Wasser abgeben. Außerdem gilt: Hochwertigere Wasserspender sind langlebiger.

Der Wasserspender sollte einfach nur reines Wasser liefern, also ein Wasser, das möglichst ungekühlt und frei von Kohlensäure und Aromen ist. Ein solches Wasser fördert die Verdauung und unterstützt die Entgiftung und Entschlackung des Körpers.

Kategorie Allgemein | 0 Kommentare » veröffentlicht am 18. Dezember 2015

Pflanzenheilkunde

Heilpflanzen sind Naturprodukte, die wirksamen Inhaltsstoffe sind von der Ernte, der Lagerung, dem Standort, dem Klima und den Lichtverhältnissen abhängig.Die Wirksamkeit der Heilpflanzen ist eine Mischung aus verschiedenen Wirkstoffen. Die Pflanzenheilkund, auch Phytotherapie genannt, ist eine Unterkategorie der Naturheilkunde. Phytotherapie ist die Heilung, Linderung und Vorbeugung von Krankheiten und Beschwerden durch Arzneipflanzen, durch deren Teile wie Blüten, Wurzeln oder Blätter, durch Pflanzenbestandteile wie ätherische Öle oder durch Zubereitungen aus Arzneipflanzen wie Trockenextrakte, Tinkturen oder Presssäfte. Zusammengefasst ist es die Lehre der Verwendung von Heilpflanzen als Arzeneimittel.

Methoden der Zubereitung
Es gibt zehn verschiedene Zubereitungen um die Heilpflanzen anwenden zu können. Die einfachste Methode ist es die Pflanzenteile mit kochendem Wasser zu übergießen, dies ziehen zu lassen und dies nach einiger abzuseihen. Diese Zubereitung wird Infus genannt, eine zweite Methode wird Dekokt gennant. Hier werden die Pflanzenteile abgekocht und dann abgeseiht. In der Phytotherapie werden aber auch Salben oder Gele benutzt.

Die berühmtesten Ärzte des Altertums
Der erste berühmteste Arzt hieß Hippokrates von Kos. Er lebte von 460 v. Chr. bis um 370 v. Chr., er gilt als Begründer der Medizin als Wissenschaft. Er gilt auch als „Vater der europäischen Heilkunde“. Folglich hat der Arzt zuerst das „Ganze der Natur“ zu kennen, bevor er den Patienten behandeln kann. Danach soll der Arzt über eine Konzeption verfügen, mit deren Hilfe er beurteilen kann, wie sich die „Einzelelemente“, aus denen sich alles zusammensetzt, zueinander und zum menschlichen Körper verhalten. Unter Hippokrates entstand die „Corpus Hippocraticum“, eine etwa 60 Schriften umfassende Textsammlung. Man weiß nicht welche Schriften tatsächlich von ihm stammen und welche nicht. Im ersten Jahrhundert galt Pedanios Dioskurides als Militärarzt, er war im römischen Dienst unter den Kaisern Claudius und Nero. Er ist der berühmteste Pharmakologe des Altertums. Die Pharmakologie ist die Wissenschaft von der Wechselwirkung zwischen Stoffen und Lebewesen.

Kräuter für die Schmerzlinderung
Wenn Sie akute und durchgehende Schmerzen haben, hilft Ihnen die Kraft der Kräutern. Produkte oder Medikamente die aus Heilpflanzen bestehen, können Sie ohne bedenken an Nebenwirkungen problemlos einnehmen. Die Extrakte der Weidenrinde lindern beispielsweise den Schmerz, ebenfalls können sie Entzündungen hemmen und wirken gleichzeitig Fieber senkend. Der aktive Wirkstoff der Weidenrinde ist Salicin, das vom menschlichen Körper zu Salicylsäure verarbeitet wird, die Salicylsäure bildet im Körper ein Gewebshormon, das für die Hemmung von Prostaglandin verantwortlich ist. Das Prostaglandin verstärkt das Schmerzempfinden.

Kräuter lassen sich nicht nur in der Pflanzenheikunde anwenden, sondern auch als ätherische Öle um die schlechten Gerüche in den Räumlichkeiten zu verdrängen, also Raumduft.

Kategorie Allgemein, Heilpflanzen, Heilpraktiker | 0 Kommentare » veröffentlicht am 10. November 2015

Womit wir unseren Zähnen schaden

Es ist wohl jedem bekannt, dass man die eigenen Zähne schützen und pflegen soll und als Elternteil sollte man auch auf die Zahnpflege der Kinder achten, da Kinder diese meist nicht allzu ernst nehmen. Nicht nur das regelmäßige Putzen der Zähne ist wichtig, sondern auch andere Dinge, denn nicht nur zu viele Bonbons, zuckerhaltige Getränke und generell ungesundes Essen schädigen unsere Zähne.
Auch Stress, Rauchen, Zahnspangen, Brackets, Piercings, Essstörungen und andere Erkrankungen des Körpers sowie mangelende Zahn- und Mundhygiene können unsere Zähne angreifen und erheblichen Schaden zufügen. Jeder Erwachsene und auch jedes Kind weiß, dass Zucker schlecht für unsere Zähne ist und eine Hauptursache für Karies. Auch natürliche Süßmacher wie Honig und Fruchtzucker haben die gleiche Wirkung wie Zucker und schaden den Zähnen im gleichen Maße. Doch nicht nur Zucker ruft Karies hervor, auch Stärke, andere Kohlenhydrate, natürliche Säuren in Säften und Milchprodukte greifen die Zahnsubstanz an und zerfrisst diese.

Was ist bei Kleinkindern besonders riskant für die Gesundheit der Zähne?
Natürlich lieben Kinder jegliche Art von Süßigkeiten, denn alles, was ungesund ist, schmeckt doch meist am besten. Aber grade diese Dinge sind, wenn man sie im großen Maße verspeist, besonders gefährlich für die Zähne. Besonders bekannt ist das Nursing-Bottle-Syndrom, auch bekannt als Nuckelflaschenkaries. Viele Eltern geben ihren Kindern gerne eine Nuckelflasche gefüllt mit Eistee oder anderen süßen Fruchtsäften und fördern damit erheblich den Kariesbefall, ohne es direkt wahrzunehmen. Das Fläschchen mit dem zuckerhaltigen Getränk wird oft als Beruhigungsmittel genutzt und schafft durch das ständige Umspülen der Milchzähne ein perfektes Miliue für die Bakterien. Durch die weicheren anatomische Zusammensetzung der Milchzähne breitet sich die Karies viel shcneller aus, deshalb sind solch Getränke viel schädliche für Kinder als zu Erwachsene und sollten bestenfalls unterlassen werden. Sie sollen ihre Kinder ab dem ersten Lebensjahr das Trinken aus Tassen und Gläsern angewöhnen und sobald die ersten Milchzähne auftauchen, sollte ein Besuch beim Zahnarzt vollzogen werden. Außerdem sollten Sie ihrem Kind auch nicht zu viele Milchprodukte sowie kohlensäurehaltige Getränke geben, damit die Karies nicht die Chance bekommt, den Zahnraum anzugreifen. Versuchen Sie einfach ihrem Kind eine ausgewogene Ernährung beizubringen. Diese ist nicht nur für die Zähne wichtig, sondern auch für alle anderen Bestandteile des Körpers. Natürlich sind Süßigkeiten sowie süße Säfte manchmal in Ordnung und können auch gerne gegessen beziehungsweise getrunken werden, man sollte aber schon darauf achten, dass das Kind nicht zu viel davon zu sich nimmt und auch man selbst sollte eine Vorbildrolle einnehmen, wenn es um ausgewogene Ernährung geht. Eine gute Beratung und eine konsequente Kontrolle von Experten wie dem Team von
dentaloft-zahnarzt ist dabei unabdingbar.

Kategorie Allgemein, Heilpraktiker | 0 Kommentare » veröffentlicht am 9. September 2015

Depressionen im Alter

Das zunehmende Alter stellt den Menschen vor große Herausforderungen. Veränderungen im sozialen Umfeld, Verlust von liebgewonnenen Personen oder nachlassende Kräfte müssen bewältigt werden. Auch wenn das eine schwerfällige Aufgabe ist, bedeutet Alter keinesfalls permanenter Frust.

Wem aber ein Familienmitglied im höheren Alter depressiv erscheint, sollte alles unternehmen werden, um ihn aufzumuntern und ihn positiv zu stimmen. Eine gesunde Lebens- und Ernährungsweise kann das Risiko von Depressionen beeinflussen. Familienangehörige können etwa gemeinsame Spaziergänge mit dem Betroffenen unternehmen und darauf achten, dass dieser die Körperhygiene nicht vernachlässigt. Wenn Angehörige aufgrund der Vereinbarkeit von Familie und Beruf aber keine Zeit für die Versorgung haben, bietet sich eine häusliche Pflege an. Diese bietet Pflegebedürftigen ein Leben in ihrer gewohnten Umgebung. Jedoch sind Agenturen die Pflegekräfte vermitteln oft sehr teuer. Eine Haushaltshilfe aus Osteuropa, wie zum Beispiel aus Polen, macht die Pflege für viele Angehörige von Kranken oder alten Menschen überhaupt bezahlbar. Möglichkeiten zur Beauftragung und weitere Informationen finden Sie hier.

Gefahr von Depressionen
Besonders gefährlich sind Depressionen bei älteren Menschen. Oft ziehen sich Betroffene ins Zimmer zurück und bleiben im Bett liegen oder trinken und essen zu wenig.
Für Angehörige fällt es schwer, solche Depressionen bei Älteren zu erkennen, denn die Symptome werden oft mit Alzheimer verwechselt. Auch bei Senioren sind Depressionen gut behandelbar, beispielsweise mit speziellen Medikamenten oder einer Therapie.

Hilfreich ist, dass Angehörige sich vorher gut über die Angelegenheit informieren. Eine Depression ist für die Betroffenen und auch für nahe stehende Personen schwer nachvollziehbar. Desto mehr man sich darüber informiert ist, desto einfacher kann für dieses heikle Thema Verständnis aufgebracht werden. Auch der Austausch mit weiteren Betroffenen kann helfen, sich ausreichend vorzubereiten.

Wenn ein Familienmitglied an Depressionen leidet, ist es wichtig, die Betroffenen zu bestärken, indem man ihnen sagt, dass sie gewohnte Aufgaben durchaus noch bewältigen können. Gerade im Alltag können Betroffenen selbst Kleinigkeiten schwer fallen. Wenn der Leidende beispielsweise nichts im Haushalt erledigt hat, sollte die Familie das nicht als Zeichen dafür sehen, dass er es nicht will. Die Situation zeigt, dass der Betroffene aktuell nicht in der Lage dazu ist.
Dem Betroffenen ist oft nicht bewusst, dass er an einer Depression erkrankt ist. Es kann sein, dass seine Gedanken um eine andere Krankheit kreisen. Voller Angst beobachtet er die Symptome und sorgt sich darum, dass alles noch viel schlimmer werden könnte. Dazu kommt die Angst darum, dass Rente und Ersparnisse nicht bis ans Lebensende reichen werden.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sich Depressionen mit den richtigen Medikamenten und einer Therapie behandeln lassen. Gerade Senioren haben ein Recht darauf, dass ihre Erkrankung ernst genommen wird. Alt sein bedeutet nicht, hoffnungslos und voller Sorgen zu leben.

Kategorie Allgemein, Heilpraktiker | 0 Kommentare » veröffentlicht am 12. August 2015

Legale Betreuung rund um die Uhr in den eigenen vier Wänden

Demenz, körperliche Einschränkungen oder einfach die Angst vor der Einsamkeit – es gibt viele Gründe, warum Senioren darüber nachdenken, eine Pflege rund um die Uhr in Anspruch zu nehmen. Sie ist eine ideale Alternative zum Platz in einem Heim oder einem betreuten Wohnen.

Die Pflege rund um die Uhr in den eigenen vier Wänden durch Kräfte aus dem EU-Ausland ist deutlich besser als ihr Ruf. Auch in Deutschland gibt es natürlich ein breit gefächertes Angebot an Pflegekräften, die für eine ständige Betreuung in Anspruch genommen werden können. Wer sich mit diesem Thema jedoch schon einmal auseinandergesetzt hat, der wird wissen, dass die Kosten für diese Pflege teilweise gar nicht zu tragen sind. Eine Alternative ist die Inanspruchnahme von Pflege durch Pflegekräfte aus dem Ausland.

Hilfe bei der Grundpflege zu Hause

Die ständige Betreuung zu Hause ist nicht zu verwechseln mit einer Pflege durch eine ausgebildete Fachkraft. Während die Fachkräfte für eine kurze Zeit nach Hause zu den Senioren kommen, diese waschen, ihnen die Medikamente reichen und alle medizinischen Belange befriedigen, ist die Betreuung durch eine Kraft in den eigenen vier Wänden vor allem eine Erleichterung bei den alltäglichen Dingen.

Gerade hauswirtschaftliche Tätigkeiten oder die Durchführung von verschiedenen Besorgungen fällt im Alter zunehmend schwer. Mit einer Betreuung, die im eigenen Haus oder der eigenen Wohnung wohnt und immer zur Stelle ist, kann der Alltag deutlich erleichtert werden. Die Begleitung zu Terminen beim Arzt, die Reinigung der Räume oder auch die Erledigung von Einkäufen – all diese Arbeiten können übernommen werden. Nicht zu vergessen ist auch die soziale Seite, die hier bedient wird. Die Senioren haben jemanden, mit dem sie sich unterhalten können und sind nicht allein.

Auf Legalität achten

Am 1. Januar 2014 wurde die Arbeitnehmerfreizügigkeit ausgerufen. Bürger aus anderen EU-Staaten dürfen seit dem in Deutschland angestellt werden und es ist nicht notwendig, die Erlaubnis der Arbeitsagentur einzuholen. Dies gilt für alle Kräfte außer Arbeiter, die aus Kroatien kommen.

Grundsätzlich ist es von Vorteil, wenn die Betreuung durch eine Firma in Auftrag gegeben wird. Es gibt seriöse Formen, die Arbeitskräfte aus dem europäischen Ausland bei sich anstellen und vermitteln. Der Vorteil für die Senioren: Wird der Betreuer oder die Betreuerin krank oder haben die Pflegekräfte Urlaub, dann wird durch die Agentur für Ersatz gesorgt. Zudem bietet eine solche Agentur einen großen Pool an Kräften. Senioren haben die Möglichkeit, verschiedene Betreuer kennenzulernen und sich für die Person zu entscheiden, die am besten zu den eigenen Vorstellungen passt.

curando-pflege.de

Kategorie Allgemein, Heilpraktiker | 0 Kommentare » veröffentlicht am 16. Juli 2015

Antlitzdiagnostik der Traditionellen Chinesischen Medizin

Die Vortragsreihe im Rahmen der kollegialen Arbeitsgruppe des Berufs-und Fachverbandes „Freie Heilpraktiker“ e.V. lädt ein, zu einem weiteren kostenfreien Vortrag:

„Die Kunst in Gesichtern zu lesen – Begabung, Charakter, Schicksal“

Antlitzdiagnostik der Traditionellen Chinesischen Medizin“

Vortragsbeschreibung:
Nach dem Leitgedanken: „wie innen, so außen“ lassen sich Charakter, Konstitution und Krankheitsneigungen im Gesicht erkennen. So kann die Gesichtsdiagnostik Heilkundige, Berater, Trainer und Ausbilder in die Lage versetzen, ihr Kommunikationsverhalten zu verbessern, Konflikte zu vermeiden und Klienten, Patienten und sich selbst besser zu verstehen.

Ort: Hippocrates Heilpraktiker Schule, Rosastr. 9, 79098 Freiburg
Termin: 11.Juni 2015, 19:30 Uhr
Referent: Bengt Jacoby, Heilpraktiker
Anmeldung: über Freie Heilpraktiker e.V

Kategorie Allgemein, Heilpraktiker | 0 Kommentare » veröffentlicht am 10. Juni 2015

Blutegeltherapie – kein Grund zum Fürchten

Haben Sie sich schon einmal näher mit dieser „bissigen“ Therapie beschäftigt?
Kennen Sie dieses traditionelle und wirksame Naturheilverfahren in der modernen Therapie?
Man braucht sich davor nicht zu „Fürchten“ – Sie sollten sich eher freuen, dass es diese kleinen Helfer gibt!
Blutegel können können geradezu als kompakte Naturapotheke dargestellt werden.

Was passiert bei der Behandlung?
Der Blutegel wird an die betroffene Stelle am menschlichen oder tierischen Körper angesetzt und er sägt sich mit seinen Kalkzähnchen weitestgehend schmerzfrei in die Haut ein. Er sondert bei diesem Vorgang höchstwahrscheinlich schmerzlindernde Stoffe ab.
Während des Saugvorgangs sondert der Blutegel Wirkstoffe in das betroffene Gewebe ab und fällt anschließend von alleine wieder ab. Er nimmt nicht nur, nein, er gibt einen regelrechten Wirkstoffcocktail in das Gewebe ab. Dieser Vorgang dauert ca. 60 – 90 Minuten.
Es schließt sich die gewünschte Nachblutung (Dauer: ca. 8 – 12 Stunden) an. In dieser Zeit muss die Wunde natürlich lege artis versorgt sein.
Oft bemerkt der Patient schon unmittelbar nach der Behandlung einen positiven Effekt, der häufig sehr lange anhält.

Wann setze ich den Blutegel ein?
-Schmerzhafte Entzündungen an oder in Gelenken/Rückenbereich
-Akuten oder chronischen Gelenkschmerzen (Kniearthrose, Hüftarthrose)
-Schleimbeutelentzündungen (Bursitis)
-Schulter/Arm Syndrom (Tennisarm, Golferarm)
-Furunkel/Abszesse
-Krampfadern

Und dies sind nur einige Beispiele, wo der Blutegel große Hilfe leisten kann.

Da der Blutegel in Deutschland als Fertigarzneimittel eingestuft ist, unterliegt er den gleichen Anforderungen an Sicherheit, Qualität und Wirksamkeit, die an alle zulassungspflichtigen Arzneimittel gestellt werden. Achten Sie bitte unbedingt auf die Herkunft der Tiere!
Die Behandlung erfordert umfassende fachliche Kenntnisse eines Therapeuten und ist deshalb nicht als Selbstbehandlung zu empfehlen. Beachten Sie unbedingt die Kontraindikationen und Nebenwirkungen dieser Therapie!

Dieser Beitrag wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von
Naturheilpraxis Hedwig Franziska Meyer (Heilpraktikerin)
Alperheide 64
47877 Willich
Tel: 02154 – 89 67 65
www.heilpraktikerin-meyer.de

Frau Meyer setzt seit vielen Jahren und regelmäßig Blutegel als Therapie ein und ist wie viele Ihrer Patienten von dieser Therapie überzeugt.

Kategorie Allgemein, Heilpraktiker | 0 Kommentare » veröffentlicht am 4. Dezember 2014

AUSBILDUNG ZUM ERNÄHRUNGSBERATER NACH DER TCM

In einem Sieben-Tage-Kurs bietet dieHippocrates Heilpraktikerschule eine Ausbildung zum Ernährungsberater nach der TCM an:

DIÄTETIK DER CHINESISCHEN MEDIZIN

„Dieser Kurs wird erfahrbar und praktisch (es wird gekocht und gegessen!), nützlich und inspirierend (alles ist gleich umsetzbar), witzig und lebendig (Bengt`s Humor ist einfach einladend:)), und ein Gemeinschaftserlebnis, wie nur Nahrung es uns geben kann!“

Eine der Hauptursachen für körperliche und psychische Beschwerden ist unausgewogene Ernährung. Auch die WHO hat bestätigt: ungesunde Ernährungsgewohnheiten stehen im Zusammenhang mit mindestens 60% aller Erkrankungen.
Mit der Chinesische Diätetik – „Ernährung nach den 5 Elementen“ haben wir eine bewährte und ganzheitliche gesunde Ernährung, die sich wunderbar unseren modernen Gegebenheiten anpasst.
Sie trägt dem 3000-jährigen Wissen Rechnung, dass der Mensch eine Einheit ist, Körper-Seele-Geist, eingebettet in den natürlichen Kreislauf der 5 Elemente und den polaren Kräften Yin und Yang.

Termin: 8. – 14. Septermber 2014
Kosten: 640 Euro

weitere Info
Bengt Jacoby
Hippocrates Heilpraktikerschule
Rosastr. 9
79098 Freiburg
Tel. 0761/2730-10 Fax:-50
E-Mail: info@hippocrates-schulen
www.hippocrates-schulen.de

Kategorie Allgemein, Heilpraktiker | 0 Kommentare » veröffentlicht am 21. Juli 2014

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