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Der richtige Wasserspender – eine kleine Orientierungshilfe

Es hat sich herumgesprochen: Von allen Getränken ist Wasser immer noch das gesündeste. Das Angebot an Flaschenwasser ist mittlerweile unüberschaubar und so verhält es sich auch bei den Wasserspendern, die das gesunde Nass per Knopfdruck zur Verfügung stellen. Doch für welches wasserspendende Gerät soll man sich entscheiden? Genügt ein einfacher Wasserfilter oder verwendet man lieber eine Wassergallone? Soll das Wasser gekühlt oder gar mit prickelnder Kohlensäure versetzt werden? Was ist vorzuziehen: Sauerstoffwasser oder Osmosewasser? Welcher Trinkwasserspender ist besser? Ein leitungsgebundenes System, das direkt an die Wasserleitung angeschlossen wird, oder eine Anlage, die ohne eine solche Anbindung auskommt?
Tatsächlich sollte man sich vor dem Kauf eines Wasserspenders gut informieren, denn nicht jeder Spender liefert gleich gutes Wasser.

Was Sie beim Kauf eines Wasserspenders beachten sollten, erfahren Sie in der folgenden Zusammenfassung:

Der Wasserspender sollte fest an Ihrer Wasserleitung angeschlossen sein.
Das Durchlaufprinzip verhindert, dass Sie abgestandenes Wasser trinken.
Ein Gerät mit Festanschluss ist eine nicht versiegende Trinkwasserquelle. Der Kauf eines solchen Gerätes macht sich auf Dauer bezahlt. Sie sparen sich das mühselige Schleppen von Wasserkisten und ebenso viel Zeit, die sonst für Kauf und Entsorgung des Leerguts benötigt wird.

Die Anlage sollte das Leitungswasser filtern, damit Sie es bedenkenlos trinken können. So werden Schadstoffe herausgefiltert, die sich im Wasser befinden könnten.

Der dem Wasserspender vorgeschaltete Filter sollte die im Wasser enthaltenen natürlichen Salze und Mineralien nicht herausfiltern. So bleibt im Wasser, was zu einem gesunden Wasser gehört. Am besten eignet sich hier ein Aktivkohlefilter.

Ein Trinkwasserspender sollte das zuvor gefilterte Wasser zusätzlich mit viel Sauerstoff anreichern. Gerade während des Aufenthalts in künstlichen Atmosphären (in geschlossenen und mitunter schlecht belüfteten Räumen) oder während des Sports wirkt das Mehr an Sauerstoff besonders positiv auf den Stoffwechsel.

Der Wasserspender sollte das zuvor gefilterte und mit Sauerstoff angereicherte Wasser magnetisieren. Das aus der Leitung kommende Wasser hat durch verschiedene Einflüsse an natürlicher magnetischer Energie verloren. Wird Leitungswasser zusätzlich zur Sauerstoffanreicherung auch noch magnetisiert, dann gewinnt es deutlich an Natürlichkeit zurück und kann so vom Körper besser aufgenommen und verwertet werden. „Magnetisches“ Wasser fördert eine „geordnete“ Elektronenübertragung innerhalb und außerhalb der Zelle.

Ein Wasserspender sollte aus qualitativ hochwertigen Materialien gefertigt sein.
Vorteil: Wasser ist ein empfindliches Medium. Es ist wichtig, dass dies bei der Auswahl der Materialien für den Wasserspender berücksichtigt wurde. Die Materialien sollten derart beschaffen sein, dass sie keine Stoffe an das Wasser abgeben. Außerdem gilt: Hochwertigere Wasserspender sind langlebiger.

Der Wasserspender sollte einfach nur reines Wasser liefern, also ein Wasser, das möglichst ungekühlt und frei von Kohlensäure und Aromen ist. Ein solches Wasser fördert die Verdauung und unterstützt die Entgiftung und Entschlackung des Körpers.

Der Beitrag wurde am Freitag, den 18. Dezember 2015 um 15:47 Uhr veröffentlicht.

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