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	<title>Aktuell &#187; Krebs</title>
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	<description>Nachrichten von Porta Sanitas</description>
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		<title>Vortrag der Hellmut Fölster Stiftung zum Thema Brustkrebs</title>
		<link>http://portasanitas.de/aktuell/2010/09/vortrag-der-hellmut-folster-stiftung-zum-thema-brustkrebs/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 16:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>newsps007</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Heilpraktiker]]></category>
		<category><![CDATA[Brustkrebs]]></category>
		<category><![CDATA[Herrsching am Ammersee]]></category>
		<category><![CDATA[Krebs]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[am Freitag, den 1. Oktober 2010 gibt die Hellmut Fölster Stiftung Gelegenheit, einen Vortrag mit ganz persönlichen Erfahrungen einer Heilpraktikerin zum Thema Brustkrebs zu besuchen: &#8220;Methodik und Anwendung der Neuen Medizin&#8221; Dabei wird auch intensiv auf die biologischen Gesetze der Neuen Medizin, auf die Sinnhaftigkeit von Erkrankungen allgemein und speziell auf Brustkrebs eingegangen. Referentin: Maria [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>am Freitag, den 1. Oktober 2010 gibt die Hellmut Fölster Stiftung Gelegenheit, einen Vortrag mit  ganz persönlichen Erfahrungen einer Heilpraktikerin zum Thema Brustkrebs zu besuchen:</p>
<p><strong>&#8220;Methodik und Anwendung der Neuen Medizin&#8221;</strong></p>
<p>Dabei wird auch intensiv auf die biologischen Gesetze der Neuen Medizin, auf die Sinnhaftigkeit von Erkrankungen allgemein und speziell auf Brustkrebs eingegangen.</p>
<p><strong>Referentin:</strong> Maria Zimmermann (Heilpraktikerin)</p>
<p><strong>Beginn: </strong>19:00 Uhr</p>
<p><strong>Ort:</strong> (Praxis A. Grüner) Weinhartstr. 9, 82211 Herrsching</p>
<p><strong>Wir bitten um Anmeldung/Platzreservierung:</strong> 08152-3964001, 089-2715271</p>
<p><strong>Wertschätzungsbeitrag: 10:00 Euro</strong> – wobei ein Anteil dieses Betrages an die Stiftung geht zur Unterstützung von Projekten</p>
<p><strong>Weitere Informationen erhalten Sie von:</strong></p>
<p>Astrid Grüner – Tel.: 08152-3964001<br />
Hellmut Fölster – Tel.: 08152-9934999<br />
Maria Zimmermann – Tel.: 089-2715271</p>
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		<title>Informationsvorträge der Hellmut-Fölster-Stiftung: Komplementäre Onkologie &#8211; Gesunde Zelle &#8211; gesunder Körper</title>
		<link>http://portasanitas.de/aktuell/2010/02/informationsvortrage-der-hellmut-folster-stiftung-komplementare-onkologie-gesunde-zelle-gesunder-korper/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 11:46:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>newsps007</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Heilpraktiker]]></category>
		<category><![CDATA[Cellsymbiosistherapie]]></category>
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		<category><![CDATA[Therapie]]></category>

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		<description><![CDATA[Lothar Hirneise, der Autor von Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe, hält einen Vortrag in München. 2 Highlights der Naturheilkunde: Lothar Hirneise, Kenner komplementärer Krebstherapien und Autor des Buches &#8220;Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe&#8221; und Jörg Hentschel, Experte der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Kremer Nur wenige in Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lothar Hirneise, der Autor von Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe, hält einen Vortrag in München.</p>
<p>2 Highlights der Naturheilkunde: Lothar Hirneise, Kenner komplementärer Krebstherapien  und Autor des Buches &#8220;Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe&#8221; und Jörg Hentschel, Experte der Cellsymbiosistherapie nach Dr. med. Kremer</p>
<p>Nur wenige in Deutschland kennen die alternative/komplementäre Krebsszene  so durch und durch wie Lothar Hirneise, Autor des Buches Ch. h. K …. Nachdem ein guter Freund von L.H. durch Krebs umgekommen war, machte sich L.H.  weltweit auf die Suche nach Möglichkeiten,  Krebs zu  heilen. Kein Weg war ihm zu weit, kein Hindernis konnte ihn abhalten Diejenigen aufzusuchen, die von der Schulmedizin aufgegeben waren und  Heilung in anderen, ganz unterschiedlichen Bereichen suchten – weit entfernt von Chemo- und Strahlentherapie. So hat sich über die Jahre ein enormes Wissen angesammelt und Lothar Hirneise hat sich die Mühe gemacht, dieses Wissen in seinem Buch, das jedes Jahr aktualisiert wird, niederzuschreiben. Aus seiner anfänglichen Neugierde  und Begeisterung für das Thema ist vieles entstanden . Lothar Hirneise ist unermüdlich im Einsatz: Er hat einen jährlich stattfindenen Krebstag initiiert – er hat ein Team von Gleichgesinnten um sich geschart und ein Therapiezentrum in Buoch bei Stuttgart  ins Leben gerufen . Um eine Plattform für die naturheilkundlichen Krebstherapien zu etablieren, hat er soeben die erste Ausgabe der Zeitschrift  „Feuerwerk Leben“  herausgebracht. ER hat eine Botschaft und möchte diese in die Welt tragen – hören wir, was er zu sagen hat. Nachdem mittlerweile Krebs die Todesursache Nr. 1 ist, betrifft es Sie, mich, uns alle! Es ist wichtig,  die Mechanismen des Krebsgeschehens kennen zu lernen. Und da kann uns Dr. med Kremer weiterhelfen – wobei Jörg Hentschel derjenige ist, der uns die hochwissenschaftlichen Erkenntnisse Dr. Kremers in einer verständlichen Sprache  vermittelt. Er versteht es, wie nur ganz wenige andere, die Komplexität des Krebsgeschehens zu entschleiern. </p>
<p>Er führt uns zu den Ursprüngen der Zellentwicklung  vor circa 3,5 Milliarden Jahren und zu dem Ereignis, das wir heute Zellsymbiose nennen, bei dem es zum Verschmelzen zweier Zelltypen gekommen ist. Dieses sensationelle Geschehen hat unsere Zellen bis heute geprägt.</p>
<p>Einen Einblick in diese Materie zu bekommen „entmystifiziert“ das Krebsgeschehen und macht deutlich, daß es eine ganz logische Reaktion unserer Zellen ist, die ausgelöst durch Störungen der verschiedensten Art. Kremer bleibt nicht bei dem Aufdecken der biochemischen physikalischen pathologischen Geschehen stehen, er hat sich auch ausführlich mit den Möglichkeiten beschäftigt, diese Geschehen wieder rückgängig zu machen, zu stoppen bzw. zu verhindern.</p>
<p><strong>Veranstaltungsort</strong><br />
Samstag, den 6. März 2010, 10 – 18 Uhr,<br />
Hotel Eden-Wolff<br />
Arnulfstr. 4<br />
80335 München</p>
<p><strong>Veranstalter</strong><br />
Hellmut-Fölster-Stiftung<br />
Weinhartstr. 9<br />
82211 Herrsching<br />
Tel.: 08152-9934999<br />
Fax: 08152-9934996<br />
<strong><a href="http://www.hellmut-foelster-stiftung.de">www.hellmut-foelster-stiftung.de</a></strong><br />
<strong><a href="info@hellmut-foelster-stiftung.de">info@hellmut-foelster-stiftung.de</a></strong></p>
<p><strong>Sitz der Stiftung</strong><br />
Waldmeisterstr. 68<br />
80935 München</p>
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		<title>Obama gibt Weg zur Erforschung embryonaler Stammzellen frei</title>
		<link>http://portasanitas.de/aktuell/2009/03/obama-gibt-weg-zur-erforschung-embryonaler-stammzellen-frei/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 14:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>newsps007</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Raffael]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[embryonale Stammzellen]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
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		<description><![CDATA[Barak Obama hat am Montag eine Verfügung unterzeichnet, welche nach seinen Worten eine Möglichkeit eröffnet, Diabetes, Krebs oder Parkinson zu bekämpfen – mit langlebigen embryonalen Stammzellen. Diese können sich zu allen Arten von Körperzellen entwickeln. Diesem Wunsch stehen bisher noch viele Hindernisse gegenüber: Diese „Alleskönner-Zellen“ können nicht sicher gesteuert werden. So besteht die Gefahr, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Barak Obama hat am Montag eine Verfügung unterzeichnet, welche nach seinen Worten eine Möglichkeit eröffnet, Diabetes, Krebs oder Parkinson zu bekämpfen – mit langlebigen embryonalen Stammzellen. Diese können sich zu allen Arten von Körperzellen entwickeln.<br />
Diesem Wunsch stehen bisher noch viele Hindernisse gegenüber: Diese „Alleskönner-Zellen“ können nicht sicher gesteuert werden. So besteht die Gefahr, dass embryonale Stammzellen ein unkontrolliertes Wachstum beginnen und einen Tumor bilden.<span id="more-360"></span><br />
Normalerweise wird eine embryonale Stammzelle vom Klienten als körperfremd abgestoßen. Idealerweise führt dies – um dieses Problem zu beseitigen – zur nächsten Forderung: der Embryo, welchem man eine Stammzelle entnimmt, müsste eigentlich ein Klon der Klienten sein.<br />
Dies weiß auch Präsident Obama. Er beteuert sogleich, dass  er nie die Tür zum Klonen eines Menschen öffnen werde. Tja – in England ist bereits eine Lizenz erteilt worden, Embryonen zu klonen.</p>
<p>Der Umgang mit embryonalen Stammzellen bringt uns alle mitten in zentrale Fragen des Menschseins:<br />
Was ist Menschenwürde?  In „Fruchtbarkeitskliniken“ sind bereits heute Hunderttausende Embryonen eingegfroren. Sie entstanden bei künstlichen Befruchtungen, wurden aber nicht gebraucht. Wenn sie nun schon irgendwann im Tode enden, könne man sie doch auch für die Stammzellenforschung verwenden. Das sei ethisch sinnvoll.<br />
Besitzen menschliche Embryonen Menschenwürde?<br />
Die Antwort eines Befürworters der Forschung mit Embryonen: Ein Embryo ist das „Anfangsstadium eines Organismus“. Dieser Embryo „verkörpert möglicherweise“ einen Menschen. Aber er ist noch kein Mensch. Denn ein „Träger von Menschenwürde“ sei der „Mensch als jemand, der mehr sei, als der Organismus, den er habe“<br />
Ein Embryo besitze noch keine Autonomie, Selbstbestimmung. Deshalb könne man auf ihn auch nicht den Menschenwürdebegriff von Immanuel Kant anwenden, welcher die Würde eines Menschen verletzt sehe, wenn er bloß als Mittel gebraucht, „instrumentalisiert“ werde.</p>
<p>Menschen, welche die Forschung mit embryonalen Stammzellen ablehnen, weil dadurch Embryonen getötet werden müssen, argumentieren beispielsweise so:<br />
„Ein lebendes Wesen, das, wie ein Embryo der Spezies Homo sapiens, die Eigenschaft besitzt, von Natur aus spontan die Eigenschaften eines Menschen zu entwickeln, sei bereits ein Mensch – denn nur Menschen können Eigenschaften von Menschen entwickeln.<br />
Der Embryo entwickelt sich nicht zum Menschen, sondern er entwickelt sich als Mensch.<br />
Und alle Menschen ohne Ausnahme sind Personen.“ Deshalb besitzen menschliche Embryonen Menschenwürde.<br />
„Deshalb besitzen menschliche Embryonen zwar noch nicht alle Rechte von Personen! Wohl aber haben sie, weil sie Personen sind, das Recht, einmal alle diese Rechte zu haben, und das heisst: Menschen im Embryonalstadium besitzen zumindest das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.<br />
Genau darin besteht ihre fundamentale Würde, die man ihnen nicht nur deshalb, weil sie winzig klein, unentwickelt und hilflos sind, absprechen darf.“ (Martin Rhonheimer, Rom 2004)</p>
<p>Betrachte ich den Menschen als Einheit von Körper, Geist und Seele, dann müssen sich die Befürworter der „wissenschaftlichen Benutzung“ von Embryonen fragen lassen: Beschäftigt ihr euch mit der Seele? Ist sie für euch existent. Was macht sie, wenn ein Embryo getötet wird und Stammzellen aus ihm entnommen werden?<br />
Als die Schweizerinnen und Schweizer über das Gesetz zur Erforschung embryonaler Stammzellen im Jahr 2007 diskutierten, zeigte Andreas Peter aus Basel am 20. April folgenden bedenkenswerten Widerspruch auf:<br />
„Wer zwischen den Zeilen lesen kann oder gar schon von den weltweit schätzungsweise 20 Millionen blinden Menschen gehört hat, die mit einfachen medizinischen Mitteln geheilt werden könnten, erkennt, für wen dieses Gesetz zugeschnitten ist: für die Pharmaindustrie und weniger für die Menschheit.<br />
Sicher wäre es schön, wir könnten weitere bisher unheilbare Krankheiten lindern oder heilen; nur stellt sich beim Stammzellforschungsgesetz ernsthaft die Frage, ob das Opfer dafür nicht etwas zu groß geworden ist.“</p>
<p>Raffael</p>
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		<title>Gesund und fit mit Heilpflanzen &#8211; Buchstabe K</title>
		<link>http://portasanitas.de/aktuell/2008/09/gesund-und-fit-mit-heilpflanzen-buchstabe-k/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Sep 2008 07:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>newsps007</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Buchstabe K des Heilkräuter-Ratgebers von Raffael steht heute im Mittelpunkt. Alle vorhergehenden Buchstaben finden Sie in den vorhergehenden Artikeln sowie in der Rubrik Heilpflanzen. Die Anleitung zu diesem Ratgeber, der keinerlei Ansprüche auf Vollständigkeit erhebt, finden Sie im Artikel für den Buchstaben A. Kaffee-Ersatz Eicheln zu Pulver mahlen. (K) Früher ersetzte die getrocknete Zichorie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Buchstabe K des Heilkräuter-Ratgebers von Raffael steht heute im Mittelpunkt. Alle vorhergehenden Buchstaben finden Sie in den vorhergehenden Artikeln sowie in der Rubrik Heilpflanzen. Die Anleitung zu diesem Ratgeber, der keinerlei Ansprüche auf Vollständigkeit erhebt, finden Sie im Artikel für den Buchstaben A.</p>
<p><strong>Kaffee-Ersatz</strong></p>
<p>Eicheln zu Pulver mahlen. (K)</p>
<p>Früher ersetzte die getrocknete Zichorie den Frühstückskaffee. Und heute noch mischen kluge Hausmütter dem Kaffee ein paar Zichorienkörner bei. Das ist besonders gut für Kinder und Leberkranke. (M)</p>
<p>Die Löwenzahnwurzel kann genau wie die Zichorienwurzel verwendet werden. Nach dem Abblühen im Herbst wird sie geerntet, in Scheiben geschnitten, im Backofen getrocknet und als heißes Getränk verzehrt.</p>
<p><strong>Kehlkopfleiden</strong></p>
<p>Gegen Kehlkopf- und Mandelleiden: Tee von jungen Blättern der Brombeere trinken. Oder Tee von im Schatten gedörrten Blättern.(K)</p>
<p><strong>Keuchhusten</strong></p>
<p>Das Wacholderöl dient als vorzügliches Einatmungsmittel (15-20 Tropfen Öl in heißes Wasser geben und die Dämpfe einatmen) bei Keuchhusten. (F)</p>
<p>Das aus den Tannenzapfen gewonnene Tannenzapfenöl ist ein ganz vorzügliches Mittel zum Einatmen (Öl in eine Tasse heißes Wasser, Trichter umgekehrt über die Tasse und über Öffnung einatmen) (F)</p>
<p>Einatmen von Latschenkieferöl, Fichtennadelöl (10 Tropfen auf kochendes Wasser in einer Tasse mit umgekehrtem Trichter, dann einatmen) ist ein bewährtes Mittel gegen krampfartigen Keuchhusten. (F)</p>
<p><strong>Kinderwunsch</strong></p>
<p>Die Hauptwirkstoffe des Hopfens (Humulus lupulus) sind ätherische Öle, Bitterstoffe, Gerbstoffe, östrogenähnliche Substanzen. Er fördert bei Kinderwunsch die Eireifung und den Eisprung. (H)</p>
<p><strong>Kind, heranwachsendes</strong></p>
<p>Wächst das Kind heran, soll die Karotte ihm weiterhin Gesellschaft leisten, denn sie fördert sein Wachstum, stärkt den Knochenbau und schützt vor Anämie. (Mensch) sagt auch, dass die Karotte den Ammen Milch spendet. (M)</p>
<p>Spinat (und Sauerampfer) ist besonders reich an Chlorophyll, Vitaminen und Mineralsalzen. Ich empfehle ihn daher wärmstens für Kinder in der Wachstumsperiode.</p>
<p>„Kinder werden so hart wie Eisen, wenn sie in Eisenkraut baden…“</p>
<p><strong>Knochen</strong></p>
<p>Schachtelhalm stärkt die Knochen. (H)</p>
<p>Bitterstoffe wirken auch immer fördernd für den Aufbau der Knochen. (H)</p>
<p>Rotklee (Trifolium pratense) hat eine gute Wirkung auf die Knochendichte und wirkt so antiosteoporotisch.</p>
<p><strong>Kolibazillosen</strong></p>
<p>Bei Laboruntersuchungen hat (mensch) sogar festgestellt, dass der Saft der Blaubeere gewisse gefährliche Bazillen tötet, woraus sich die Verwendung von Blaubeersaft bei hartnäckigen Kolibazillosen erklärt.</p>
<p><strong>Kopfschmerzen</strong></p>
<p>Aufguss der Wurzel des Echten Baldrians (Valeriana officinalis) oder Tinktur davon. (F)</p>
<p>Der Aufguss von Blättern des Eisenkrauts (Verbena officinalis, im Volksmund blauer Sturmhut, Mönchskappe, Tauberl im Schlag) (1 Esslöffel voll auf ¼ Liter Wasser) ist ein altbewährtes Mittel gegen Kopfschmerzen und allgemeine Schwächezustände. (Mensch) kann auch etwas Pfefferminztee zufügen. </p>
<p>Auflage von geriebenem Meerrettich auf den Nacken machen. Das zieht alles weg. Immer reinspüren, wie lange es gut tut. (H)</p>
<p>Das Mähdesüß ist ein natürliches Aspirin gegen Kopfschmerzen. (H)</p>
<p>Rosmarin-Öl mit Wasser vermischen. Bei Kopfweh am Kopf auftragen.</p>
<p>Knollenblätterpilzvergiftung</p>
<p>Das Kauen von Mariendistelsamen oder das Trinken vom Tee der Samen hilft bei Vergiftungen durch den Knollenblätterpilz. (H)</p>
<p><strong>Krämpfe</strong></p>
<p>Heilbäder in Bärlappabsud.<br />
Auflagen von zerquetschtem Bärlapp als Wickel an der krampfenden Stelle.<br />
Die Wurzel des Beinwell zerquetschen und als Pflaster auflegen. (K)</p>
<p>Ein Aufguss von Schafgarbenblättern, innerlich angewendet als Tee,  löst alle Arten von Krämpfen der Organe. (M)</p>
<p><strong>Krätze</strong></p>
<p>Der Absud des Krautes von Porst (Ledum palustre) wird zu Bädern oder Umschlägen gegen Krätze verwendet. (F) </p>
<p><strong>Krampfadern</strong></p>
<p>Heilbäder in Bärlappabsud.<br />
Auflagen von zerquetschtem Bärlapp als Wickel.<br />
Die Wurzel des Beinwell zerquetschen und als Pflaster auflegen. (K)</p>
<p>Eine äußerliche Anwendung von Kohlblättern lindert Krampfadern (M)</p>
<p>Frisches Hirtentäschelkraut als Umschlag direkt auf die angegriffene Stelle auftragen. (M)</p>
<p><strong>Krebs</strong></p>
<p>Tee von einjährigem Beifuss hilft gegen Krebs. Ist ein bitterer, aber trinkbarer Tee. (H)</p>
<p>Das tägliche Trinken von Grüntee ist definitiv krebshemmend. (H)</p>
<p>Frauenmanteltee hilft bei der Bekämpfung des Krebses. (H)</p>
<p>Granatäpfel helfen gegen Krebs. (H)</p>
<p>Rotklee (Trifolium pratense) schützt vor Brustkrebs. (H)</p>
<p>Lähmungserscheinungen</p>
<p>Rosmarin wirkt anregend. (M)</p>
<p>Die Blätter des Wermuts (Artemisia absinthium) werden äußerlich zu Umschlägen bei Lähmungen verwendet. (F)</p>
<p>Internetservice<br />
Ingmar Zimmermann<br />
Friedrichring 16-18<br />
79098 Freiburg<br />
Telefon 0761-15 64 805-0<br />
Telefax 0761-15 64 805-55<br />
info@portasanitas.de<br />
<a href="http://www.portasanitas.de">www.portasanitas.de</a></p>
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