Berufshaftpflichtversicherung und Rechtsschutzversicherung für Heilpraktiker

Aktuell

Schnee, Regen, Grippe und Fieber – Wie wär’s mit einem Wadenwickel?

Tja, dieser Winter hört nimmer auf und langsam sind wir ja alle ein bisschen genervt. Frühling, wo bleibst Du? Dann brechen in unserer Umgebung so nach und nach alle Standfesten weg: Grippe, Fieber, Erkältung… ein Jammer.
Nun, wenn das Fieber bei einem Erwachsenen 38 Grad, bei einem Kind 39 Grad erreicht, kann der im Folgenden beschriebene Wadenwickel gute Dienste tun.

Sie nehmen zwei Geschirrhandtücher aus Leinen. Leinen leitet die Körperwärme besonders gut ab. Diese legen sie in 28 Grad (kaltes) Wasser und wringen sie danach gut aus. Dann wickeln sie diese Tücher locker um die beiden Waden. Als Schutz vor dem Wasser liegt im Bett eine aufgeschnittene Plastiktüte.

Sobald die Tücher sich erwärmen, sofort von den Waden lösen. Unter fließendem kaltem Wasser gut ausspülen und dann den eben beschriebenen Vorgang noch 2 oder 3 mal wiederholen (innerhalb einer Stunde).

Wenn das Fieber innerhalb einer halben Stunde um ein halbes Grad sinkt, dann war die Maßnahme erfolgreich.

Eine zusätzliche sanfte Kühlung kann erreicht werden, indem dem Wasser ein Schuss Obstessig oder auch Zitronensaft zugegeben wird. Beim Zitronensaft werden dann durchaus auch aromatherapeutische Wirkungen zu beobachten sein.

Ein Wadenwickel darf aber nur durchgeführt werden, wenn die Füße nicht kalt sind. Sonst: Hände weg.

Raffael

Kategorie Allgemein, Heilpraktiker, Raffael | 0 Kommentare » veröffentlicht am 9. Februar 2009

Gesund und fit mit Heilpflanzen – Buchstabe G

Der Buchstabe G des Heilkräuter-Ratgebers von Raffael steht heute im Mittelpunkt. Alle vorhergehenden Buchstaben finden Sie in den vorhergehenden Artikeln sowie in der Rubrik Heilpflanzen. Die Anleitung zu diesem Ratgeber, der keinerlei Ansprüche auf Vollständigkeit erhebt, finden Sie im Artikel für den Buchstaben A.

Galle

Alles ist gut an der Endivie (Kraussalat, Endivie, Chicoreestangen). Wenn Sie sie roh nicht mögen, essen Sie sie doch gekocht, aber essen Sie sie! Sie haben eine ausgezeichnete Wirkung auf die Gallensekretion.

Rosmarin hat eine anregende Wirkung auf Gallenbeschwerden. (M)

Gallen- und Nierensteine

Gegen Gallen- und Nierensteine: Bärlapp in Wein sieden und kurmäßig trinken.

Der Tee aus im Schatten getrockneten Birkenblättern treibt stark den Urin.

Teegemisch aus Efeublättern, Blättern der Vogelmiere, Weißdornblüten und Fünffingerkraut. (K)

Kräutertee aus Minze und Quecke (verfeinert mit Süßholz oder Zitrone) anwenden. (M)

Gangräne (fressendes Geschwür)

Eine äußerliche Anwendung von Kohlblättern ist gut für die Bekämpfung von fressenden Geschwüren. (M) Den ganzen Beitrag lesen »

Kategorie Heilpflanzen | 0 Kommentare » veröffentlicht am 23. September 2008