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	<title>Aktuell &#187; Diabetes</title>
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	<description>Nachrichten von Porta Sanitas</description>
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		<title>Obama gibt Weg zur Erforschung embryonaler Stammzellen frei</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Mar 2009 14:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>newsps007</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[embryonale Stammzellen]]></category>
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		<description><![CDATA[Barak Obama hat am Montag eine Verfügung unterzeichnet, welche nach seinen Worten eine Möglichkeit eröffnet, Diabetes, Krebs oder Parkinson zu bekämpfen – mit langlebigen embryonalen Stammzellen. Diese können sich zu allen Arten von Körperzellen entwickeln. Diesem Wunsch stehen bisher noch viele Hindernisse gegenüber: Diese „Alleskönner-Zellen“ können nicht sicher gesteuert werden. So besteht die Gefahr, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Barak Obama hat am Montag eine Verfügung unterzeichnet, welche nach seinen Worten eine Möglichkeit eröffnet, Diabetes, Krebs oder Parkinson zu bekämpfen – mit langlebigen embryonalen Stammzellen. Diese können sich zu allen Arten von Körperzellen entwickeln.<br />
Diesem Wunsch stehen bisher noch viele Hindernisse gegenüber: Diese „Alleskönner-Zellen“ können nicht sicher gesteuert werden. So besteht die Gefahr, dass embryonale Stammzellen ein unkontrolliertes Wachstum beginnen und einen Tumor bilden.<span id="more-360"></span><br />
Normalerweise wird eine embryonale Stammzelle vom Klienten als körperfremd abgestoßen. Idealerweise führt dies – um dieses Problem zu beseitigen – zur nächsten Forderung: der Embryo, welchem man eine Stammzelle entnimmt, müsste eigentlich ein Klon der Klienten sein.<br />
Dies weiß auch Präsident Obama. Er beteuert sogleich, dass  er nie die Tür zum Klonen eines Menschen öffnen werde. Tja – in England ist bereits eine Lizenz erteilt worden, Embryonen zu klonen.</p>
<p>Der Umgang mit embryonalen Stammzellen bringt uns alle mitten in zentrale Fragen des Menschseins:<br />
Was ist Menschenwürde?  In „Fruchtbarkeitskliniken“ sind bereits heute Hunderttausende Embryonen eingegfroren. Sie entstanden bei künstlichen Befruchtungen, wurden aber nicht gebraucht. Wenn sie nun schon irgendwann im Tode enden, könne man sie doch auch für die Stammzellenforschung verwenden. Das sei ethisch sinnvoll.<br />
Besitzen menschliche Embryonen Menschenwürde?<br />
Die Antwort eines Befürworters der Forschung mit Embryonen: Ein Embryo ist das „Anfangsstadium eines Organismus“. Dieser Embryo „verkörpert möglicherweise“ einen Menschen. Aber er ist noch kein Mensch. Denn ein „Träger von Menschenwürde“ sei der „Mensch als jemand, der mehr sei, als der Organismus, den er habe“<br />
Ein Embryo besitze noch keine Autonomie, Selbstbestimmung. Deshalb könne man auf ihn auch nicht den Menschenwürdebegriff von Immanuel Kant anwenden, welcher die Würde eines Menschen verletzt sehe, wenn er bloß als Mittel gebraucht, „instrumentalisiert“ werde.</p>
<p>Menschen, welche die Forschung mit embryonalen Stammzellen ablehnen, weil dadurch Embryonen getötet werden müssen, argumentieren beispielsweise so:<br />
„Ein lebendes Wesen, das, wie ein Embryo der Spezies Homo sapiens, die Eigenschaft besitzt, von Natur aus spontan die Eigenschaften eines Menschen zu entwickeln, sei bereits ein Mensch – denn nur Menschen können Eigenschaften von Menschen entwickeln.<br />
Der Embryo entwickelt sich nicht zum Menschen, sondern er entwickelt sich als Mensch.<br />
Und alle Menschen ohne Ausnahme sind Personen.“ Deshalb besitzen menschliche Embryonen Menschenwürde.<br />
„Deshalb besitzen menschliche Embryonen zwar noch nicht alle Rechte von Personen! Wohl aber haben sie, weil sie Personen sind, das Recht, einmal alle diese Rechte zu haben, und das heisst: Menschen im Embryonalstadium besitzen zumindest das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit.<br />
Genau darin besteht ihre fundamentale Würde, die man ihnen nicht nur deshalb, weil sie winzig klein, unentwickelt und hilflos sind, absprechen darf.“ (Martin Rhonheimer, Rom 2004)</p>
<p>Betrachte ich den Menschen als Einheit von Körper, Geist und Seele, dann müssen sich die Befürworter der „wissenschaftlichen Benutzung“ von Embryonen fragen lassen: Beschäftigt ihr euch mit der Seele? Ist sie für euch existent. Was macht sie, wenn ein Embryo getötet wird und Stammzellen aus ihm entnommen werden?<br />
Als die Schweizerinnen und Schweizer über das Gesetz zur Erforschung embryonaler Stammzellen im Jahr 2007 diskutierten, zeigte Andreas Peter aus Basel am 20. April folgenden bedenkenswerten Widerspruch auf:<br />
„Wer zwischen den Zeilen lesen kann oder gar schon von den weltweit schätzungsweise 20 Millionen blinden Menschen gehört hat, die mit einfachen medizinischen Mitteln geheilt werden könnten, erkennt, für wen dieses Gesetz zugeschnitten ist: für die Pharmaindustrie und weniger für die Menschheit.<br />
Sicher wäre es schön, wir könnten weitere bisher unheilbare Krankheiten lindern oder heilen; nur stellt sich beim Stammzellforschungsgesetz ernsthaft die Frage, ob das Opfer dafür nicht etwas zu groß geworden ist.“</p>
<p>Raffael</p>
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		<title>Panade, Insulinspritzen, Skalpell und Diabetes mellitus</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 11:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Raffael]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Insulin]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwa 8 Millionen Deutsche sind heutzutage diabeteskrank. Dass bei den Streichfetten, den Fetten zum Kochen und Braten sowie bei versteckten Fetten in Wurst und Käse, sowie bei Kuchen, Schokolade oder Chips der Rotstift angesetzt werden sollte, ist vielen von uns leidvoll bekannt. So steht bei der extrem Fett aufsaugenden Panade des Wiener Schnitzels sozusagen das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwa 8 Millionen Deutsche sind heutzutage diabeteskrank.  Dass bei den Streichfetten, den Fetten zum Kochen und Braten sowie bei versteckten Fetten in Wurst und Käse, sowie bei Kuchen, Schokolade oder Chips der Rotstift angesetzt werden sollte, ist vielen von uns leidvoll bekannt. So steht bei der extrem Fett aufsaugenden Panade des Wiener Schnitzels sozusagen das <strong>Goldene Kalb der Diabetes Mellitus</strong> in Reinkultur vor uns.</p>
<p>Wir wissen auch, dass ein <strong>täglicher Spaziergang</strong> von einer halben Stunde das Diabetes-Risiko immerhin um ein Drittel senkt.<br />
Wem aber ist bekannt, dass es eine Studie in den USA (mit 10.000 TeilnehmerInnen) gibt, nach welcher Diabeteskranke, welche ihren Blutzucker auf radikal aggressive Weise mit Pillen und Insulinspritzen  zu senken suchten, eine markant höhere Sterblichkeit aufwiesen, als jene PatientInnen, welche auf sanftere Art und Weise eine geringere Blutzuckersenkung aufwiesen. Die beteiligten Mediziner sind aufgeschreckt: Eine Lehrbuchweisheit kommt ins Wanken.</p>
<p><strong>Eine ungewöhnliche Therapie des Diabetes Mellitus ist die Magenbypass-Operation</strong>. Der obere Teil des Magens wird vom Rest abgetrennt und direkt an den Dünndarm angenäht. In der Wirkung wird die Nahrung weniger verwertet, der Zwölffingerdarm komplett außen vor gelassen.<br />
Nun gibt es erste Erfahrungen mit mehreren hundert Diabetes-PatientInnen. Über 80 Prozent von ihnen benötigten nur wenige Tage nach einer Magenbypass-Operation kein Insulin und auch keine oralen Medikamente mehr.<br />
Von einigen ehemaligen Diabetes-PatientInnen liegen Langzeitstudien vor, nach welchen 15 Jahre nach einer solchen Operation keine Diabetes mehr auftrat.<br />
Vorsichtige Erklärungsversuche sehen einen kompletten Umbau der Hormonproduktion – ausgelöst durch die Magenbypass-Operation.</p>
<p>Wem dies alles zu kompliziert ist, für den ist der ‚Umbau‘ des Alltags immer noch das am besten wirkende Mittel: Köperliche Bewegungen nach Lust und Laune, viel Gemüse, viel Obst…<br />
In diesem Sinne!</p>
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		<title>Gesund und fit mit Heilpflanzen &#8211; Buchstabe D</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Sep 2008 08:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>newsps007</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Heilpflanzen]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute geht es um den Buchstaben D des persönlichen Heilkräuter-Ratgeber von Raffael Zimmermann. Die Buchstaben A und B finden Sie in den vorangegangenen Artikeln. Und natürlich freuen wir uns auch heute über jeden Hinweis, jede Ergänzung, jede konstruktive Kritik. Die Anleitung zum Heilkräuter-Ratgeber finden Sie im Artikel für den Buchstaben A. Darm Darmreinigung: frische Bärlauchblätter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute geht es um den Buchstaben D  des persönlichen Heilkräuter-Ratgeber von Raffael Zimmermann. Die Buchstaben A und B finden Sie in den vorangegangenen Artikeln. Und natürlich freuen wir uns auch heute über jeden Hinweis, jede Ergänzung, jede konstruktive Kritik.<br />
Die Anleitung zum Heilkräuter-Ratgeber finden Sie im Artikel für den<br />
Buchstaben A.</p>
<p><strong>Darm</strong></p>
<p>Darmreinigung: frische Bärlauchblätter in den Salat, kleingeschnitten in Suppen, einfach so essen.<br />
Gegen Darmgrippe: Brombeeren essen.<br />
Gegen Darmkatarrh: Die pulversisierte Wurzel der Bibernelle mit täglich 2-3 Teelöffeln in Wasser oder andere Getränke geben. (K)</p>
<p>Darm- und Magenwände werden sauber, glatt, geschmeidig und gut durchblutet durch das Essen von Zwiebeln. Die Zwiebel zerstört Darmparasiten und hilft gegen hartnäckige Verstopfungen.</p>
<p>Innere Anwendung von Kohl bei allen Darmerkrankungen.</p>
<p>Die Zellulose des Selleries macht aus ihm einen vorzüglichen Darmbesen. (M)</p>
<p>Der Fenchel treibt die Winde aus dem Darm. (M) Er fördert die Kontraktion der Darmmuskeln.</p>
<p><strong>Dermatosen</strong></p>
<p>Löwenzahn ist bei Dermatosen zu empfehlen. (M)<span id="more-127"></span></p>
<p>Bei einer echten Dermatosen ein Büschelchen frischen Thymian ins Badewasser geben. (M)</p>
<p><strong>Diabetes</strong></p>
<p>Wegen seiner blutreinigenden Qualitäten ist der Sellerie für Diabetiker besonders empfehlenswert. (M)</p>
<p>Die wilde Endivie kann (mensch) Diabetikern wärmstens empfehlen. (Mensch) kann sie als Tee oder als frischen Saft trinken (vielleicht mit Kressesaft vermischt)</p>
<p>Löwenzahn ist bei Diabetes zu empfehlen. (M)</p>
<p>Spargel wirkt bei Diabetes wohltuend. (M)</p>
<p>Die Erdbeere ist eine der wenigen Früchte, die auch Diabetikern empfohlen werden kann, denn ihr Fruchtzucker, die Lävulose, wird mühelos wieder ausgeschieden. (M)</p>
<p>Bei Diabetes hat sich der Absud der Blätter von Blaubeeren (Heidelbeeren) als sehr wirksam erwiesen. (M)</p>
<p>In begrenztem Maße ist bei Diabetes auch eine Apfelkur zu empfehlen. (M)</p>
<p>Kirschen können von Diabetikern gegessen werden, denn der Zucker der Kirsche, die Lävulose, wird vom Körper sehr leicht assimiliert. (M)</p>
<p>Der Absud von Leinsamen wird bei Diabetes vielfach angewendet. (F)</p>
<p><strong>Depressionen</strong></p>
<p>Die Zitrone ist eine Lichtbringerin. Gut gegen Depressionen. (H)</p>
<p><strong>Diuretika </strong></p>
<p>Die Zwiebel ist ein sehr wirksames Diuretikum. (M)</p>
<p>Auf den Feldern findet (mensch) auch wilde Möhren und Pastinaken, die (mensch) beim Spaziergang einsammeln kann. Früchte und Wurzeln, die zwar härter sind als bei der Gartenkarotte, ergeben einen hervorragenden diuretischen Arzneitee. (Mensch) braucht die Wurzeln nur zu trocknen, nachdem (mensch) sie in Ringe geschnitten und die Körnchen abgezupft hat. (M)</p>
<p>Die Gurke wirkt diuretisch und fördert daher vorzüglich die Ausscheidung von Giftstoffen und die Erhaltung der schlanken Linie. (M)</p>
<p>Der Löwenzahn ist ein ausgezeichnetes Diuretikum.</p>
<p>Der Fenchel ist ein leichtverdauliches, mildes, leicht abführendes Gemüse. (M)</p>
<p>Der Rhabarber (der aus Tibet stammt) ist ein starkes Abführmittel.</p>
<p>Wollen Sie ein gutes Diuretikum, ersetzen Sie ihr Abendessen durch ein Kilogramm Erdbeeren und gehen Sie anschließend zu Bett. Am nächsten Morgen werden Sie soviel Wasser lassen, dass Sie den Eindruck haben werden, innerlich gründlich gewaschen zu sein.<br />
Erdbeerblätter sollte (mensch) ernten, trocknen und in großen Gefäßen aufbewahren. Sie werden genutzt als Tee, der diuretisch wirkt.</p>
<p>Kirschstiele (nur von Bio-Kirschen), verwendet als Tee, haben eine starke diuretische Wirkung. (M)</p>
<p>Der Saft der frischen Pflaume ist leicht abführend, mehr noch der Saft der Zwetsche.<br />
Aus den Blättern des Pflaumenbaumes gewinnt (mensch) einen ebenso abführenden und harntreibenden Tee.</p>
<p>Die Quecke wird den großen Frühlingsputz vornehmen, denn sie ist ein wirksames Diuretikum. Die etwas harte Wurzel wird beim Absud, mehr noch als beim Aufguss, all ihren Saft hergeben. Daher kocht (mensch) sie frisch oder getrocknet, nachdem (mensch) sie gründlich zerkleinert hat, zehn Minuten lang in sprudelndem Wasser, damit all ihre Wirkstoffe herausgezogen werden. Dieselbe Methode empfiehlt sich übrigens für alle harten Kräuter oder Wurzeln. (M)</p>
<p>Maisbart (der Bart, der aus der Ähre heraushängt) ist das sicherste Diuretikum, das gleichzeitig stark und für den Organismus unschädlich ist. (M)</p>
<p><strong>Düngen</strong></p>
<p>Mit Schachtelhalmpflanzen Jauche machen. Diese Jauche hat dann sehr viel Kieselsäure und düngt hervorragend.</p>
<p><strong>Durchfall/ Ruhr </strong></p>
<p>Eichenblätter als Tee trinken. (K)<br />
Brombeeren essen.<br />
Frische Blätter der Brunnenkresse in den Salat. (K)<br />
Tee von Erdbeerblättern. Die Blätter dafür im Juni pflücken! (K)</p>
<p>Warme Kohlblätter in Form einer Kompresse auf Bauch auflegen. (M)</p>
<p>Die Karotte ist ein Wundermittel für Säuglinge, die Durchfall haben. Ein Süppchen kochen und durch den Mixer passieren. (M)</p>
<p>Ein einfaches Rhabarberkompott vermag jedoch hartnäckigen Durchfall zu bremsen, da es ein für allemal die Ursachen dieser Plage herauswäscht. (M)</p>
<p>Im Frühling und Herbst geerntete Erdbeerwurzeln ergeben einen sehr guten Tee gegen Durchfall. Seien Sie nicht verwundert, wenn Urin und Stuhl sich rot färben, denn das ist – eine völlig harmlose – Eigenschaft dieser Wurzel. (M)</p>
<p>Die Blätter der Brombeere sind wirksamer als die Früchte. Im Frühling pflücke ich die jungen Brombeerblätter und lege sie zum Trocknen aus. Als Tee wirken sie Wunder bei Durchfall oder Ruhr. (M)</p>
<p>Die Blaubeeren (Heidelbeeren) wirken Wunder gegen Durchfall bei Kindern oder bei Ruhr.</p>
<p>Absud von Blaubeeren als Einlauf bei Durchfall benutzen. (M)</p>
<p>Die getrockneten Beeren des Schwarzen Holunders (Sambucus nigra) sind ein gutes Mittel gegen Durchfall. (F)</p>
<p>Internetservice<br />
Ingmar Zimmermann<br />
Friedrichring 16-18<br />
79098 Freiburg<br />
Telefon 0761-15 64 805-0<br />
Telefax 0761-15 64 805-55<br />
info@portasanitas.de<br />
<a href="http://www.portasanitas.de">www.portasanitas.de</a></p>
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		<title>Die Augen &#8211; Spiegel der Seele und Gesundheit. Irisdiagnostik ergänzt bekannte diagnostische Verfahren</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 07:29:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>newsps007</dc:creator>
				<category><![CDATA[Heilpraktiker]]></category>
		<category><![CDATA[Augendiagnose]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
		<category><![CDATA[Diabetes]]></category>
		<category><![CDATA[Entzündung]]></category>
		<category><![CDATA[Iris-Mikroskop]]></category>
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		<category><![CDATA[Schilddrüsen-funktionsstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Unsiversität Heidelberg]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Augen sind Quelle diverser mythologischer Erzählungen &#8211; sei es der ägyptische Gott Apophis, der die Fähigkeit besaß, mit seinem Blick zu hypnotisieren oder der ehemals vieläugige griechische Gott Argus, der Dank Hera zur Strafe einige seiner Augen opfern musste. Doch bei all dieser spirituellen Erhöhung sind die Augen auch Indikator für Erkrankungen des ganzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Augen sind Quelle diverser mythologischer Erzählungen &#8211; sei es der ägyptische Gott Apophis, der die Fähigkeit besaß, mit seinem Blick zu hypnotisieren oder der ehemals vieläugige griechische Gott Argus, der Dank Hera zur Strafe einige seiner Augen opfern musste. Doch bei all dieser spirituellen Erhöhung sind die Augen auch Indikator für Erkrankungen des ganzen Körpers.<br />
„Eine gründliche Untersuchung der Augen kann Aufschlüsse über den allgemeinen Gesundheitszustand eines Patienten geben“, erklärt Heilpraktiker Norbert Zimmermann vom Zentrum für Naturheilverfahren in Bottrop. „Bluthochdruck, Schilddrüsenfunktionsstörungen, Diabetes und Entzündungen sind erkennbar, wenn man die <strong><a href="http://portasanitas.de/verzeichnis/Irisdiagnose-id-122.html">Irisdiagnostik</a></strong> beherrscht.“<br />
<a href="http://portasanitas.de/aktuell/wp-content/uploads/2008/08/irisdiagnose1.jpg" rel="lightbox" title="Irisdiagnostik"><img src="http://portasanitas.de/aktuell/wp-content/uploads/2008/08/irisdiagnose1-300x200.jpg" alt="" title="irisdiagnose1" width="300" height="200" class="alignnone size-medium wp-image-57" /></a><br />
Was die Augen über die Gesundheit verraten<br />
Wie erkennt man nun Störungen des Körpers im Auge? Pigmentflecke, Streifen und Ringe in der Iris verraten dem Fachmann, welcher Bereich des Körpers erkrankt sein kann. Hierbei untersuchen Norbert Zimmermann und sein Kollege Heilpraktiker Peter Krollmann mit Hilfe eines Iris-Mikroskops die Augen ihrer Patienten.<span id="more-49"></span><br />
Das Verfahren der Irisdiagnostik dient dazu, Erkrankungen über die Augen zu erkennen. Bereits im Jahr 1954 erbrachten Dr. W. Lang und Heilpraktiker Josef Deck von der Universität Heidelberg den Beweis, dass Nervenverbindungen von allen Teilen und Organen des Körpers zur Iris bestehen. So ergaben sich bei Erkrankungen über das Nervensystem in der Iris Veränderungen an der Stelle, die mit dem erkrankten Organ in Verbindung steht. Beobachtungen und Studien in der Alternativmedizin haben gezeigt, dass Veränderungen wie Aufhellungen, abgedunkelte Bereiche, farbige Flecken und auffällige Gefäßzeichnungen, Auskünfte über mögliche Krankheiten wie Entzündungen, Organschwächen, Stoffwechselstörungen und deren Ursachen und Zusammenhänge geben können. „In den Augen spiegeln sich nicht nur Erkrankungen wieder, sondern auch deren Ursachen. Neben funktionellen Störungen bestimmter Organe können ebenso Schwachpunkte im Körper erkannt werden, die bei Missachten später zu Krankheiten führen können“, so Norbert Zimmermann. </p>
<p>Ursachen und Verläufe werden schneller erkannt<br />
Mit Hilfe mikroskopischer Vergrößerungen durch ein so genanntes Iris-Mikroskop können Rückschlüsse auf den Zustand des Patienten gezogen werden und dadurch Therapien zur Behandlung der Erkrankungen eingeleitet werden. „Häufig kommen Patienten zu mir in die Praxis, mit Beschwerden, deren Ursache mit Hilfe der Schulmedizin nicht diagnostiziert werden konnte“, so Norbert Zimmermann. „Bestimmte Veränderungen, Strukturschäden oder Pigmentationen auf der Regenbogenhaut können bereits im Vorfeld Ursachen und Verläufe verschiedener möglicher Krankheitsbilder widerspiegeln.“ Eine Irisdiagnostik kann sowohl der Prävention als auch der Beobachtung des Verlaufs einer Erkrankung dienen und somit eine Erfolgskontrolle darstellen. So weist zum Beispiel ein fettig glänzender oder gräulich-bläulicher schmaler Rand um die oder in der Iris auf eine Fettstoffwechselstörung hin. Treten die Augäpfel hervor, kann ein gutartiges Wachstum des hinter dem Auge liegenden Gewebes, zum Beispiel Morbus Basedow, vorliegen, was wiederum ein Zeichen für bestimmte Schilddrüsenstörungen sein kann. „Nach einer eingehenden Augenuntersuchung machen wir eine Zungen- und Pulsdiagnostik, welche die Ergebnisse der vorherigen Untersuchungen verifizieren. Sie geben Rückschlüsse auf organische Beschwerden. Durch die Durchblutung der verschiedenen Teilbereiche der Zunge werden Belastungen verschiedener Organe angezeigt. Bei Bedarf erfolgt ein Blut- und Urintest – in den meisten Fällen bereits vom Allgemeinarzt durchgeführt. Im Anschluss daran folgt die finale Diagnose inklusive einer Therapieempfehlung, die wir gemeinsam mit unseren Patienten besprechen“, erklärt Norbert Zimmermann. Irisdiagnosen können sowohl als alleinige Maßnahme zur Krankheitserkennungen dienen als auch in unterstützender Weise eingesetzt werden – vor allem dann, wenn die Schulmedizin nicht mehr weiter weiß.</p>
<p><strong>Gesunde Medizin &#8211; Das Magazin für mehr Wohlbefinden</strong><br />
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